Thermodynamik zum Anfassen

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      Thermodynamik zum Anfassen

      Wissen ist Macht

      Ein bißchen Thermodynamik für Normalsterbliche

      Wer meint, das Nachfolgende habe nichts in einem Auto-Forum zu suchen, der irrt. Ohne die Grundlagen der Thermodynamik gäbe es weder Autos, die unseren Hintern bewegen, noch Heizungen, die unseren Hintern wärmen. Wir haben es hier mit einem Baum zu tun. Der Stamm des Baumes ist die Thermodynamik und an den Ästen des Baumes hängen (u.a.) Verbrennungsmotoren, Wärme-Kraftwerke, das echte Wetter und Klima (draußen) und auch die Wärmepumpen. Wir befinden uns aktuell am Anfang des Winters und unsere Gas-Speicher sind Ende Dezember 25 nur noch zu etwa 60% gefüllt.
      Damit befinden wir uns -- ohne Übertreibung -- an der Schwelle zum Versorgungs-Notstand.
      Statt Panik zu verbreiten, möchte ich die Gelegenheit beim Schopfe packen und ein paar Scheite Basis-Wissen ins absterbende Feuer werfen....das wärmt möglicherweise nicht nur den Hintern sondern erhellt auch den Verstand.

      Ich bin vom alten Schlag. Ich habe mir Wissen noch zu Fuß angeeignet. Dieses Wissen befindet sich auf der eigenen Festplatte und wurde nicht an eine ´Cloud´ ausgelagert. Meine Referenz ist die Welt, so wie sie ist. Wenn man mit beiden Beinen auf dem Boden konkreter Verhältnisse steht, dann wird einem schnell klar, wenn einem das Internet mal wieder durchformatierten Bullshit ins Ohr säuselt. In der praktischen Anwendung trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen....
      Alles was mit der sogenannten ´Energiewende´ zu tun hat, mündet in ein Gestrüpp aus Halb-Wahrheiten -- wobei alles was die Erzählung stören könnte, ausgeblendet wird. Die ´Energiewende´ ist schlicht ein von oben verordnetes Glaubenssystem, bei dem die Grundlagen der Physik keine Rolle mehr spielen....denn schon morgen haben wir alle unsere Jesus-App, fassen uns bei den Händen und laufen übers Wasser....Hallelujah....

      Die Vorstellung, wir sollten uns für das „Klima“ oder irgendeine andere „gute Sache“ im Winter den Arsch abfrieren, erfrischt mich. Mal schauen wie weit der grüne Elan reicht, wenn wir im Winter tatsächlich in der eiskalten Bude sitzen und Eiswürfel pinkeln.....genau dann schlägt die Stunde aller grünen Jungs und Mädels, die immer ganz genau wissen, wie unsere Zukunft schon morgen auszusehen hat. Leider wird der Energie-Notstand an der Generation „Klima“ glatt vorbeilaufen. Schade eigentlich. Flächendeckender Blackout und ausgekühlte Winterbacken wären die erste umfassende Konfrontation mit der Außen-Welt gewesen -- alles life und unplugged. Wer am Gestühl festgefroren ist, der braucht sich auch nicht mehr am Asphalt festzukleben....all in one....eine tolle Lektion in Sachen ´Leben-aus-erster-Hand´ für die Insassen der Mickey-Maus-Smartphone-Gummizelle....
      Genau jene, die uns irgendeine Scheiße einbrocken, vermeiden jede Konfrontation mit der Wirklichkeit und finden immer einen Weg, damit der eigene Hintern im Warmen bleibt.
      Das Internet verballert jährlich soviel Energie, wie der globale Flugverkehr in seinen besten Zeiten....scheint aber keinen zu jucken. Niemand will auf das Internet verzichten. „Klima“ bedeutet halt, daß man sich immer in einem fest vorgegebenen Korridor bewegt.
      Am Donnerstag mit dem Billigflieger nach London, am Freitag für das „Klima“ auf die Straße gehen und an den anderen Tagen online angesagte Klamotten bestellen, die um den halben Erdball gekarrt werden -- null Problemo. Der große ökologische Selbstbeschiß ist fest in die Gegenwarts-Kultur eingebaut..........und davon profitieren Wirtschafts-Eliten.

      CO2 ist die perfekte Währung im „Klima“-Zeitalter, um das Volk in voller Breite zur Ader zu lassen. Strom-Konzerne spielen das CO2-Spiel auf ihre Weise und folgen dem Motto:

      Male aufs Fähnchen CO2, dann schwenke das Fähnchen -- wir sind dabei ! ! !


      Früher haben sich die Stromkonzerne an die Atomkraft geklammert. Nun haben sie „grüne Energie“ für sich entdeckt, weil die Leute bereit sind, jeden Preis dafür zu bezahlen.
      Hinter der perfekt orchestrierten „Klima“-Agenda werkelt ein gut geöltes Geschäftsmodell. „Klima“ ist dritter Weltkrieg ohne Weltkrieg....ein minutiös geplanter Radikal-Umbau aller Infrastrukturen weltweit. Dabei geht es keine Sekunde um das CO2 in der Atmosphäre, sondern allein um das CO2 in den Köpfen der Leute.
      Weil die „Klima“- Agenda hinter dem Zeitplan zurückliegt, wird nun ein kriegerischer Konflikt nach dem anderen gezündet. Man will die Weltbevölkerung auf Trab bringen und zugleich radikal zur Ader lassen -- sowohl im finanziellen als auch im körperlichen Sinne des Wortes. Die ruhigen Zeiten in relativem Wohlstand sind endgültig vorbei. Die Ampel ist umgesprungen und nun lautet die Global-Direktive:
      Wir müssen die Welt verbessern....mit großen Schlachtermessern....

      Zurück zum eigentlichen Thema:
      Wer nix weiß muß alles glauben. Die E-Wärmepumpe und das E-Auto sind im Umfeld systematischer Indoktrination nach oben gerülpst worden. „Klima“ ist bei dieser Show der ultimative Angst-Köder, damit die Leute brav das machen, was man ihnen vor-schreibt. Das ist die hohe Schule des betreuten Denkens.
      Jene Welt, die wir zu kennen glauben, ist immer eine Vorstellung im Kopf. Mir geht es darum, den Leuten Basiswissen zu vermitteln, damit die Sicht auf die Dinge an der Basis breiter wird. Echtes Verständnis für Zusammenhänge schafft mehr Spielraum bei der persönlichen Entscheidungsfindung. Die Leute können glauben was sie wollen, doch die Physik des täglichen Lebens wird von niemandem außer Kraft gesetzt. Wer die Grundlagen konkreter Wirklichkeit ausklammert, der lernt es halt später auf die harte Tour.


      Thermodynamik zum Anfassen

      Gase

      Im leeren Weltraum gibt es weder Wärme noch Kälte. Dort gibt es nur Strahlung. Erst wenn Strahlung mit Materie wechselwirkt, entsteht Wärme. Wärme ist Energie, die von Materie aufgenommen worden ist. Wärme ist immer an Materie gebunden. Beginnen wir mit dem gasförmigen Zustand. Dazu stellen wir uns kurzerhand ein großes leeres Aquarium (mit Deckel) vor:
      Der Boden des Aquariums wird durch eine Rüttelplatte gebildet. Nun füllen wir das leere Aquarium zu einem Viertel mit Pingpong-Bällen. Wird die Rüttelplatte eingeschaltet, dann fliegen die Pingpong-Bälle wild im Aquarium herum....ping-pong-ping-pong-ping-pong....

      Bei einem Gas (wie z.B. der uns umgebenden Luft) verhält es sich ähnlich, auch wenn wir das Herumschwirren der Gasteilchen nicht sehen können. Die Gasteilchen fliegen herum, stoßen ständig zusammen und verteilen sich gleichmäßig im Raum. Das Aquarium-Modell hat allerdings seine Schwächen: schalten wir die Rüttelplatte aus, dann fallen alle Bälle zu Boden und bleiben dort liegen. In unserer Welt dagegen fallen die Gasteilchen niemals zu Boden, sondern schwirren weiter herum -- wäre es anders, dann würde uns bei großer Kälte der Himmel auf den Kopf fallen.
      Erst am absoluten Nullpunkt (-273 Grad Celsius) bewegen sich auch die Gasteilchen nicht mehr hin und her. Doch den absoluten Nullpunkt können wir niemals erreichen. In unserer Welt sind die Teilchen immer in Bewegung, auch wenn wir die Wärme-Bewegung nicht sehen können -- wir können sie aber spüren. Je schneller sich die Teilchen hin und her bewegen, um so höher ist die Temperatur, die wir am eigenen Leibe spüren und mit einem Thermometer auch messen können.

      Wärme ist die Mikro-Bewegung von Materie (Materie-Teilchen). Wenn wir beim Gas im Aquarium bleiben, dann entspricht die im Aquarium enthaltene Wärmemenge der (mittleren) Bewegungs-Energie jedes einzelnen Gasteilchens, multipliziert mit der Anzahl der Teilchen im Aquarium....und das sind verdammt viele Teilchen. Um den Energie-Inhalt im Aquarium abschätzen zu können, nutzen wir ein Thermometer.
      Die Temperatur sagt uns indirekt, wie schnell sich die Teilchen im Moment gerade bewegen. Man spricht dann auch vom Wärme-Inhalt bzw. von der Wärme-Menge. Wärme und Temperatur sind zwei verschiedene Paar Schuhe, die allerdings an den Schnürsenkeln miteinander verknotet sind.

      Jeder von uns ist ein Thermometer auf zwei Beinen. Wenn wir uns in einem geheizten Raum aufhalten, dann fühlt sich das vollkommen anders an, als wenn wir bei Frost rausgehen und in den Schnee pinkeln (....eine Stange Wasser in die Ecke stellen....). „Beißende Kälte“ bedeutet, daß uns die eiskalte Luft (da draußen) große Mengen Wärme aus dem Körper zieht....weil Körperwärme permanent an die kalte Umgebung abgegeben wird....
      Wärme fließt vom Warmen zum Kalten....ist einfach so....Thermo-Dynamik....

      Mir geht es hier nicht um naturwissenschaftlich exakte Formulierungen. Ich spiele gezielt mit Vorstellungs-Bildern, damit auch ein Laie nachvollziehen kann, worum es geht. Der Leser soll das Thema packen können....um sich später vom Thema packen zu lassen. Hat der staunende Leser erst einmal den Fuß in der Tür, dann öffnet sich die Tür später von ganz alleine. Deswegen beschreibe ich alles so anschaulich und so handgreiflich wie nur irgend möglich.
      Ende Teil 1.

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      Fortsetzung 1

      Flüssigkeiten und Feststoffe

      Wärme ist Energie, die von Materie direkt aufgenommen worden ist. Wird Wärme von einem Gas aufgenommen, dann fliegen die Gasteilchen immer schneller in der Gegend herum. Doch wie verhält es sich nun bei einer Flüssigkeit?
      Kehren wir nochmal zu unserem Aquarium zurück und regeln die Rüttelplatte soweit herunter, daß die Rüttelplatte nur noch sachte vor sich hin brummt. Nun fliegen die Bälle nicht mehr wild in der Gegend herum, sondern liegen alle am Boden und vibrieren sachte vor sich hin.
      Diese relativ schwache Bewegung entspricht andeutungsweise der Wärme-Bewegung in einer Flüssigkeit. Nun liegen die Teilchen dicht beieinander, können sich aber noch aneinander vorbei bewegen....das macht eine Flüssigkeit zur Flüssigkeit.

      Und wie ist es nun bei einem Feststoff?

      Dazu kaufen wir eine große Kiste Mohrenköppe (oder Negerküsse oder (politisch korrekt) Schoko-Schaumteile mit Migrations-Hintergrund). Im Karton wird jede Schoko-Schaum-Kugel von den anderen Kugeln durch ein Papp-Gitter getrennt. Außerdem liegt zwischen jeder Lage ein Pappdeckel. Nun ist jede Schaumkugel von den anderen getrennt. Stellen wir uns vor, daß auf der Rüttelplatte nur noch eine Lage Bälle liegt und daß jeder Ball durch ein Papp-Gitter vom Nachbar-Ball getrennt worden ist, dann haben wir ein recht klares Bild von den Eingeweiden eines Feststoffes.
      In Feststoffen gibt es ein Raumgitter. Dieses Raumgitter sorgt dafür, daß sich die Teilchen nur noch in ihrem Nest um ihren eigenen Mittelpunkt bewegen können. Feststoff-Teilchen können nur noch um ihren Mittelpunkt schwingen, aber sie können sich nicht mehr aneinander vorbeischieben -- das Festliegen im Raumgitter macht einen Stoff fest.
      Ganz nebenbei sind Kugeln im Raumgitter ein gutes Sinn-Bild für die Situation des modernen Menschen, der in einer winzigen Raum-Parzelle eingesperrt wird und sich kaum noch bewegen kann....weil er sich nur nach vorgegebenen Regeln bewegen soll und darf. Der individuelle Lebens-Spielraum innerhalb der Gesellschaft(en) wird uns zugewiesen....dieser persönliche Spielraum wird immer enger....


      Verhalten von Flüssigkeiten und Feststoffen

      Wenn die Teilchen in Flüssigkeiten und Feststoffen wärmer werden, schwingen sie immer heftiger hin und her....Erwärmung kann man sich hier so vorstellen, daß die Teilchen die Ellenbogen ausfahren und sich gegeneinander stemmen. Beim Ausfahren der Ellenbogen werden gewaltige Kräfte frei, die mit unglaublicher Kraft nach außen drücken.
      Deswegen hat beispielsweise ein wassergekühlter Motor ein Ausdehnungsgefäß. Die thermische Ausdehnung des Kühlmittels könnte (theoretisch) den Motor zum Platzen bringen, gäbe es keine Kühlmittelschläuche, die sich ebenfalls dehnen können. Der Wasserdruck weicht dorthin aus, wo der Widerstand am geringsten ist -- das sind beim Motor die Gummischläuche und der Ausgleichsbehälter.
      Aus dem gleichen Grund gibt es auch in jedem Heizungskeller Ausdehnungsgefäße, die die Ausdehnung der erwärmten Flüssigkeiten aufnehmen....denn in Heizungsanlagen gibt es keine Gummischläuche. Gäbe es hier keine Ausdehnungsgefäße und kein Überdruck-Ventil, dann würden als erstes die Rohre platzen -- was übrigens auch dann passiert, wenn Wasser einfriert. Wasser dehnt sich nicht nur beim Erwärmen sondern auch beim Einfrieren aus....das bringt nicht nur Wasserleitungen sondern auch Motorblöcke zum Platzen -- wenn kein Frostschutz im Motor ist. Wird das Wasser im Motor fest, dann kann es nicht mehr ausweichen und drückt den Motorblock auseinander. Eis hat eine geringere Dichte als Wasser. Weil sich Wasser beim Einfrieren ausdehnt, können Eisberge schwimmen.

      In Flüssigkeiten und Feststoffen liegen die Teilchen so dicht beieinander, daß sie sich auch unter hohem Druck kaum zusammenpressen lassen. Flüssigkeiten und Feststoffe gelten als ´inkompressibel´. Wenn sich im Motor ein Zylinder mit Flüssigkeit füllt, dann kann es zum sogenannten ´Hydro-Lock´ kommen. Der Kolben verdichtet solange, bis nur noch die Flüssigkeit übrig ist....dann knallt der Kolben auf die Flüssigkeit wie gegen eine Betonwand....meistens verbiegt sich dann das Pleuel und der Motor ist erstmal hinüber.

      Gas-Kompression

      Was passiert nun, wenn wir ein Gas komprimieren ?
      Wärme ist Energie. Hat die Luft in einem Raum eine bestimmte Temperatur, dann enthält jeder Liter Raumluft eine ganz bestimmte Wärmemenge (d.h. eine bestimmte Anzahl Gasteilchen, die sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit hin und her bewegen). Wenn wir einen Liter Raumluft zusammenpressen, dann verdichten wir die vorhandene Wärme. Die gleiche Anzahl Gasteilchen mit einer gegebenen Bewegungs-Energie, wird in einem kleineren Raum zusammengequetscht. Damit wird die vorhandene Wärme-Energie auf engem Raum konzentriert. Das hat zur Folge, daß es in dem kleineren Raum verdammt heiß wird.
      Ein bekanntes Beispiel für diesen Effekt ist ein Diesel-Motor. Im Dieselmotor wird Luft etwa auf ein Zwanzigstel ihres Ausgangs-Volumens zusammengequetscht....die Luft erhitzt sich dabei auf 700 bis 800 Grad....heiß genug, damit sich der eingespritzte Kraftstoff von alleine entzündet.
      Bei 20 Grad Außen-Temperatur funktioniert das sehr gut, weil ausreichend Wärme in der Außen-Luft enthalten ist. Hat die Außen-Luft jedoch unter null Grad, dann ist nicht genug Wärme-Energie in der Außen-Luft enthalten. In der Folge erhitzt sich die komprimierte Luft nur auf 400 bis 500 Grad. Das reicht nicht mehr aus, um den Kraftstoff zu zünden....deswegen muß bei Frost vorgeglüht werden. Wird der Motor nach dem Start wärmer, dann erwärmt sich im Motor auch die angesaugte Kalt-Luft und der Selbstzünder funktioniert wie er soll. Im Winter läuft ein Dieselmotor sogar besonders gut, weil kalte Luft dichter ist und mehr Sauerstoff enthält. Beim Diesel mit Turbolader und Ladeluftkühler ist der Drehmoment-Zuwachs bei Frost-Luft deutlich spürbar. Andererseits läuft ein Diesel mit eiskalter Luft etwas rauer als bei milden Außen-Temperaturen.

      Wärmepumpen

      Eine Wärmepumpe (WP) arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Bei einer WP wird ebenfalls die Wärme, die in der Außenluft steckt, komprimiert bzw. konzentriert -- ähnlich wie beim Dieselmotor. Als Wärme-Übertragungs-Medium verwendet man allerdings ein Gas, das sich beim Zusammenpressen leicht verflüssigen läßt....denn beim Übergang vom Gas zur Flüssigkeit, wird viel Wärme auf einen Schlag frei....weil die Bewegung der Gas-Teilchen beim Verflüssigen nahezu auf null heruntergebremst wird. Die Bewegungs-Energie der Gas-Teilchen wird beim Verflüssigen als Wärme frei....
      Kondensation ist der Turbo-Booster in einer Wärmepumpe, weil dadurch der Wärme-Umschlag pro Zyklus stark erhöht wird.

      Grob vereinfacht komprimiert eine Wärmepumpe die Außenluft, konzentriert dadurch die Wärme und pumpt sie in die Bude. Ein gutes Wärme-Übertragungs-Mittel ist dabei das gute alte Propan. Ein Kompressor preßt das Propan zusammen, bis es flüssig wird. Dabei wird viel Wärme auf einen Schlag abgegeben (z.B. an eine Heizung). Das verflüssigte Gas wird im Anschluß durch eine Drossel gejagt. Fängt die Drossel an zu zwitschern, dann wird es frisch im Gelände -- kleiner Wort-Witz, der für Entspannung sorgen soll. Mach es wie das Gas hinter der Drossel und entspanne dich mal richtig....

      Hinter der Drossel (einer extremen Engstelle) fällt der Druck ab....das verflüssigte Gas entspannt sich, dehnt sich aus und wird wieder zum Gas....ein ähnlicher Effekt, wie wenn man Benzin oder Alkohol auf die Hand schüttet....die Flüssigkeit verdunstet und die Hand wird eiskalt. Warum? Wenn eine Flüssigkeit verdampfen soll, braucht es dafür viel Wärme-Energie. Die Wärme-Energie wird benötigt, damit sich die Teilchen der Flüssigkeit wieder voneinander lösen und zu herumfliegenden Gas-Teilchen werden. Wenn eine Flüssigkeit zum Gas wird (verdampft), dann wird die dafür benötigte Wärme-Energie der Umgebung entrissen....in der Umgebung wird es dann kälter.
      Genau das passiert bei einer Wärmepumpe im Verdampfer....das ist dieser Kasten, der bei vielen Neubauten im Vorgarten steht. Der Verdampfer entzieht der Außenluft Wärme, damit der Stoff in der Leitung verdampfen kann. Beim Verdampfen entreißt das Wärme-Transport-Mittel (z.B. Propan) der Außenluft reichlich Wärme, die dann im Anschluß (beim erneuten Verdichten und Verflüssigen) an den Innenraum abgegeben wird. Wenn man es mal verstanden hat, ist eine Wärmepumpe an der Basis nicht komplizierter aufgebaut als ein Verbrennungs-Motor....nur daß die Thermodynamik hier anders herum genutzt wird.
      Unterschiedliche Stoffe zeigen unterschiedliches Verhalten gegenüber sich verändernden Drücken und Temperaturen. Warum das so ist, weiß keiner so wirklich....man nimmt es halt zur Kenntnis und nutzt es für praktische Zwecke.

      Mal ganz locker betrachtet, schleppt eine Wärmepumpe eimerweise Wärme-Energie von draußen nach drinnen....und dann wird es warm in der Bude. Eine Wärmepumpe kann allerdings nicht zaubern, sie muß die Wärme, die sie in die Bude pumpt, irgendwo herbekommen....sie holt sich die Wärme aus der Außen-Luft. Je mehr Wärme-Energie in der Außen-Luft enthalten ist (je wärmer es draußen ist), um so mehr Wärme kann pro Umlauf-Zyklus an den Innenraum abgeben werden. Wird es draußen kälter, dann muß die Wärmepumpe länger schuften, um die gleiche Wärmemenge an den Innenraum zu liefern -- von nix kommt halt nix. Ende Teil 2


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      Fortsetzung 2

      Thermodynamik raus, Treibhaus rein -- simsalabim -- schon haben wir „Klima“

      Jede Ideologie braucht ein griffiges Konzept, das so eingängig gehalten ist, daß es auch dem letzten Schwachkopf einleuchtet.
      Das „Klima“-Grundmuster ist extrem schlicht gehalten, maßgeschneidert für Otto Normaldepp auf dem Weg vom Aldi nach Hause:

      Menschengemachtes CO2 >> CO2-Treibhaus >> Klima-Erwärmung >> Weltuntergang.

      Das menschliche Gehirn ist faul und bequem. Wir Menschen strengen uns nicht gerne an. Wenn wir die Wahl haben zwischen einer komplexen mathematischen Formel und einer schlicht gestrickten Botschaft, dann greifen wir sofort zur eingängigen Allerwelts-Botschaft und glauben hinterher, wir hätten verstanden, wie die Welt sich dreht.
      Wenn eine festgefügte Überzeugung mit der nackten Wirklichkeit konfrontiert wird, dann gewinnt immer die Überzeugung, nach dem Motto: Ich weiß grundsätzlich wie es läuft, auch wenn mich der Alltag ständig ersäuft....
      Unser Bewußtsein funktioniert wie eine Stirnlampe. Direkt vor unseren Augen befindet sich nun der Lichtkegel.
      90% der Umgebung liegen im Dunkeln, doch wir starren gnadenlos weiter auf den Punkt vor unserer Nase.

      Daß der menschliche Anteil am CO2-Geschehen schlappe 4% ausmacht -- egal.

      Daß der CO2-Anteil in der Atmosphäre gerade mal 0,04% beträgt -- wen juckts.

      Daß Pflanzen CO2 verbrauchen, um wachsen und gedeihen zu können -- uninteressant.

      4% CO2 sind absolut „böse“, allein weil es von uns Menschen produziert wird.

      96% CO2 sind „gut“, allein weil es sich dabei um „natürliches“ CO2 handelt.......................Logik pur.

      Beim „Klima“ hat sich alles um das menschengemachte CO2 zu drehen.
      Ich nenne das die große „Klima“-Stirnlampe, die man uns kollektiv an die Stirn genagelt hat.

      Wer weiß schon, daß CO2 als besonders „klimafreundliches“ Kältemittel in Klimaanlagen zum Einsatz kommt....oder daß die NASA den Kälte-Rekord am Südpol (vor ein paar Jahren) von knapp -100 Grad mit einem „negativen CO2-Treibhaus-Effekt“ begründet hat.
      CO2 scheint ein Chamäleon-Molekül zu sein, daß mal warm und mal kalt macht, wie es gerade gebraucht wird....alles eine Frage geschickter Begriffsbildung. In Büchern der klassischen Physik wird man den „Treibhaus-Effekt“ nicht finden, dafür um so mehr in heutigen Schulbüchern. Das „richtige Wissen“ muß man frühzeitig in heranwachsende Gehirne einpflanzen. Die Kids können sich heutzutage kaum noch die Schuhe zubinden, aber daß CO2 ein schlimmer „Klima-Killer“ ist, das haben sie gelernt....sie wissen nichts und wissen doch (scheinbar) alles.

      Es gibt in YouTube ein kleines Video, in dem „Klima“-Propagandisten eine Wärmebild-Kamera auf die Auspuffrohre fahrender Autos richten. Und tatsächlich: das Wärmebild zeigt einen rot-orangenen Feuerschweif, der aus dem Auspuff herauskommt.
      Schön spektakulär. Und dann meint der Mann hinter der Kamera, das sei der „schlagende Beweis“ für die „klimaschädliche Wirkung von CO2", die man hier unmittelbar sehen könne. Doch was hat der Knabe eigentlich gesehen?

      Er sieht die Wärmesignatur des Abgasstrahles. Mit hochgespanntem Wasserdampf, der aus einem Ventil herausschießt, hätte es spektakulärer ausgesehen. Heißer Wasserdampf macht (in der IR-Kamera) einen langen Feuerschweif, der aber leider als „Klima“-Botschaft nix her gibt. „Klima“-Propaganda darf beim Zuschauer keine kritischen Fragen aufwerfen.

      Die Infrarot-Optik zeigt die Wärmestrahlung des kondensierenden Wassers. Wasserdampf ist im Abgas reichlich enthalten. Wenn man die Hand ans Abgasrohr hält, wird die Hand feucht -- und bei kaltem Endtopf tropft Kondenswasser aus dem röchelnden End-Rohr. Das freigesetzte CO2 gibt hierbei überhaupt keine Wärmestrahlung ab..........Hütchenspiel.
      Kondensierender Wasserdampf gibt Wärme ab -- genauso wie der Wärmetauscher einer Wärmepumpe, in dem gerade Propan verdichtet und verflüssigt wird. Die Thermodynamik, die in den Vorgängen steckt, wird von den „Klima“-Leuten systematisch umgangen. Man ersetzt die werkelnde Thermodynamik einfach durch „CO2-Treibhaus“. So einfach ist das.
      Hauptsache die „Klima“-Show kommt gut. Die Video-Botschaft soll im Betrachter die „richtige“ Vorstellung entzünden.
      Eine naheliegende Frage bleibt dabei unbeantwortet:

      Warum ist der Hitzeschweif relativ kurz und verschwindet dann?

      Der Hitzeschweif endet, weil die Atmosphäre die Hitze aus dem Auspuff aufsaugt wie ein Schwamm das Wasser. Und dies geschieht aufgrund des Ping-Pong-Effektes der Gas-Teilchen, wobei jedes Gas-Teilchen 10.000.000.000 mal in der Sekunde mit anderen Gas-Teilchen zusammenstößt und dabei Energie austauscht -- nennt sich ´Thermalisierung´.
      Die Auspuffgase sind auch jenseits des Hitzeschweifes noch vorhanden, doch sie haben eine Menge Wärme an die kältere Umgebungs-Luft abgegeben. Was die IR-Kamera gerade noch sieht, ist, daß die vom Abgas erwärmte Luft nach oben aufsteigt. Erwärmte Luftmassen steigen nach oben (Richtung Weltall) auf. Das nennt sich übrigens ´Thermik´.
      So funktioniert die Thermodynamik der Atmosphäre....

      Die „Klima“-Leute reden ständig von ´Wärmestrahlung´ und ´Wärme-Rück-Strahlung´, denn darauf beruht das gesamte „Klima-Treibhaus“-Konstrukt. Verschwiegen wird dabei, daß der Wärme-Transport in der Atmosphäre -- vom Erd-Boden Richtung Weltraum -- zum größten Teil strahlungsfrei über die herumschwirrenden Gasteilchen abgewickelt wird. Die Gasteilchen trommeln gegen den Erdboden und nehmen so die Wärme unmittelbar auf. Die Luft wird vom Erdboden direkt erwärmt >> die erwärmte Luft steigt dann auf wie ein Heißluftballon.
      Die aufsteigende Warmluft zieht kältere Luft nach unten >> diese Luft wird ebenfalls erwärmt, dehnt sich aus und steigt ebenfalls auf....so setzt sich das immer weiter fort....ein Wärme-Transport-Band, das aus Myriaden von Gasteilchen besteht (....ping-pong-ping-pong....). Via Wärmestrahlung wird vielleicht 10% der Bodenwärme direkt an den Weltraum abgegeben. Das ist ein Fliegenschiß. Die „Klima“-Leute wissen sehr genau, warum sie um die Thermodynamik einen großen Bogen machen -- sonst fliegt am Ende die „Klima“-Tarnung auf -- und ihnen das "Klima-Treibhaus"-Konstrukt um die Ohren.

      Das „CO2-Treibhaus“ wird als losgelöste Behauptung einfach in den Mittelpunkt gestellt und jedes Geschehen so um-kodiert, daß am Ende immer alles auf das „CO2-Treibhaus“ hinausläuft. Man hat eine offizielle „Klima“-Norm erschaffen und etabliert -- denn darum ging es von Anfang an. Die „Klima-Folgen-Forschung“ soll nicht forschen, sondern die Notwendigkeit der erschaffenen „Klima“-Norm bestätigen. Einzige Aufgabe der „Klima-Wissenschaft“ ist es, die Physik so umzudeuten, daß nun alles in die „Klima“-Frame paßt.
      Beim „Klima“ ging es von Beginn an um die Etablierung und Verankerung eines neuen Denk-Programmes in unseren Köpfen. Alle Fragen und alle Antworten müssen perfekt zusammenpassen. Das „Klima“-Konzept schließt sich fortwährend in sich selbst ein und bestätigt sich selbst durch sich selbst. Was in der Welt da draußen tatsächlich passiert, ist dem „Klima“- Konzept (und seinen Jüngern) vollkommen schnurz, weil die Welt da draußen keine Rolle zu spielen hat. Die „Klima“-Kanone schießt immer nur auf unsere Köpfe....und da ist meistens nicht allzu viel drin....also Ring frei für die große Verarsche....

      Beim „menschengemachten Klimawandel“ steht das Attribut „menschengemacht“ im Mittelpunkt. Nur wenn der Mensch am Pranger steht, entsteht ein politischer Hebelarm, mit dem sich Macht ausüben und Geld verdienen läßt. CO2 hat man deswegen als „Klima-Killer“ gelabelt, weil CO2 eine prima „Klima“-Verrechnungs-Einheit darstellt. Mithilfe des „Klima-Gases“ CO2 kann man den fiktiven „Klima-Schaden“ pro Person anhand des CO2-Verbrauches hochrechnen....das ist der Schlüssel zur Berechnung einer „Klima“-Steuer. Die „Klima“-Steuer ist die erste internationale Global-Steuer, die für alle Erdenbürger (über Ländergrenzen hinweg) fällig wird bzw. fällig werden soll.

      Was wir konkret erleben, ist der systematische Rückbau vorhandenen Wissens. Dieses Wissen steht noch in Büchern, doch es ist nicht mehr in der Bevölkerung verankert und wird immer seltener abgerufen. Die Folge ist, daß die Menschen mit der Welt, in die sie hineingeboren wurden, kaum noch etwas anfangen können....virtuelle Entfremdung....was nicht über ein Display huscht, das ist (scheinbar) nicht vorhanden. Die Außenwelt stellt keine Referenz mehr dar und muß daher auch nicht mehr berücksichtigt werden.

      Die Welt ist eine Scheibe -- und zwar die Scheibe, auf der wir gerade sitzen. Da keiner von seiner Scheibe herunterfallen will, wird die persönliche Welt-Scheibe verteidigt. Wenn wir unsere Scheibe mit Zähnen und Klauen verteidigen, dann verteidigen wir eigentlich nur uns selbst vor uns selbst. Dabei vergeht kein Tag ohne persönliche Fehleinschätzungen, doch unsere Überzeugungen setzen sich darüber hinweg und bügeln alles wieder glatt....Fehler machen grundsätzlich nur andere.

      Wenn man einfach annimmt, daß der eigene Horizont beschränkt ist, dann fällt es einem leichter, den eigenen Horizont (den aktuellen Stand des persönlichen Irrtums) in Zweifel zu ziehen.
      Dazulernen ist mit Eigenarbeit und dem Gefühl verbunden, der größte Depp unter der Sonne zu sein....klingt seltsam, aber man kann sich an diesen Erfahrungs-Zustand gewöhnen....ich selber habe mal inbrünstig an die „Klima“-Story geglaubt und hielt mich dabei für wissend und aufgeklärt....jetzt weiß ich, daß ich ein Idiot bin und komme gut damit klar....
      Na ja, fortgeschrittenes Alter....
      Ende Teil 3.

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      Fortsetzung 3

      Wärmepumpen im Alltag

      Genauso wie ein E-Auto, so ist auch eine E-Wärmepumpe kein solitäres Produkt, sondern das letzte Glied in einer Kette, zu der auch die komplette E-Infrastruktur (das Stromnetz und die Strom-Erzeuger) gehören. Nur wenn man die gesamte Energie-Liefer-Kette mit einbezieht, wird die tatsächliche Energie-Bilanz erkennbar.
      Nachfolgend beschäftige ich mich ausschließlich mit Luft-Wasser-Wärmepumpen, weil die Mehrzahl der verkauften Wärmepumpen zu diesem Bautyp gehören....erkennbar an dem Kasten vor dem Haus. E-Wärmepumpen, die die Wärme aus dem Erdboden holen, sind effizienter, aber auch wesentlich teurer -- weswegen nur wenige diese Option wählen.

      Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) nutzen die Außenluft als Wärmequelle. Außenluft wird angesaugt und deren Wärme-Inhalt auf höhere Temperaturen hochtransformiert. Das funktioniert ähnlich wie Treppensteigen im Treppenhaus.
      Die Ziel-Temperatur (z.B. 45 Grad) wohnt im dritten Stock und die Außen-Temperatur in den unteren Stockwerken:
      Im Sommer im zweiten Stock, Frühjahr/Herbst im ersten Stock und im Winter im Keller.

      Sinkt die Außentemperatur um 10 Grad, so verdoppelt sich (in etwa) der Strombedarf. Die Wärmepumpe muß nun länger schaffen, um die gleiche Wärmemenge ins Haus zu kriegen. Wer länger arbeiten muß, verballert mehr Energie (in diesem Fall Strom).

      Im Sommer kann mit einer Kilowattstunde Strom etwa das Vierfache an Wärme-Energie gezogen werden -- und mit Thermo-Solar-Kollektoren auf dem Dach läßt sich im Sommer das Heizsystem sogar komplett abschalten....unabhängig davon, welches Heizsystem im Keller steht. Solarpanels arbeiten genauso gut mit einer Verbrenner-Heizung zusammen. Solarwärme geht direkt in den Warmwasser-Speicher und PV-Strom läßt sich in Lithium-Speichern (gar nicht mehr so teuer) zwischenlagern und dann über den Tag verteilt nutzen. Im Winter sieht es anders aus:
      Die Solar-Panels auf dem Dach (egal ob nun Thermo-Solar oder PV) halten Winterschlaf und die Außen-Temperaturen sitzen im Keller.
      Ausgerechnet wenn der Wärmebedarf am höchsten ist, arbeitet eine Wärmepumpe (WP) erstaunlich unwirtschaftlich, denn die WP muß bei Frost die Wärme aus dem Keller in den dritten Stock hochtragen. Das kostet viel Strom, Strom, der bei Frostwetter aus einem Wärme-Kraftwerk kommen muß....im Kraftwerk geht dann die Hälfte der eingesetzten Brennstoff-Energie (zur Stromgewinnung) als Abwärme verloren....
      WP-Betrieb im Winter wird so zur arbeitsteiligen Wärme-Energie-Verschwendung....führe ich noch näher aus.

      Thermodynamisch steht dahinter exakt der gleiche Grund, warum ein Dieselmotor bei Frost vorgeglüht werden muß....die Außen-Luft enthält einfach zuwenig Wärme-Energie....das ist kein technisches sondern ein fundamentales Problem, das bei der Betrachtung einer Wärmepumpe geflissentlich übergangen wird.
      Diese Frost-Schwäche ist thermodynamisch bedingt und läßt sich nicht durch technische Tricks wegzaubern....sie läßt sich nur durch ausgefeiltes Marketing-Gebrabbel aus unserem Oberstüchen fegen -- und genau das wird gemacht.

      Würden nur 20% aller Haushalte (aktuell sind es etwa 5%) ausschließlich mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe heizen, so müßten im Winter reihenweise Wärme-Kraftwerke zusätzlich ans Netz gehen, um die im Akkord rödelnden Wärmepumpen mit Strom zu versorgen. Rechnet man jetzt noch die Durchleitungs-Verluste vom Kraftwerk bis zur Wärmepumpe hinzu, dann werden flächendeckende Wärmepumpen-Winter-Spiele zur ineffektiven Großveranstaltung mit Strom-Rationierungs-Garantie bei maximalem Wärmebedarf....die Strompreise gehen parallel dazu durch die Decke....

      Den einzelnen WP-Nutzer juckt das erstmal nicht, weil der Mehrverbrauch im Winter durch die Sparsamkeit im Rest des Jahres kompensiert wird. Doch es stellt in der Summe eine enorme Zusatz-Last für das ohnehin am Limit laufende Stromnetz im Winter dar. Auf den einzelnen WP-User schlägt das Thema erst dann durch, wenn das Stromnetz im Winter (wegen Überlastung) kollabiert. Je dichter die Besiedelung, um so höher das Risiko einer Strom-Not-Abschaltung im Winter....weil im Ballungsraum sehr viele zusammenkommen und dann volle Pulle am Stromkabel saugen....bis das Trafo-Häuschen glüht....

      Je mehr an den Leitungen gesaugt wird, um so höher sind die Durchleitungs-Verluste -- weil hohe Ströme die Leitungen erwärmen. Wärmepumpen hängen am Niederspannungs-Netz. Elektrische Energie ist Spannung mal Stromfluß. Je niedriger die anliegende Spannung, um so höher müssen (bei gleicher Watt-Zahl) die Ströme sein, die durch die Leitungen fließen.
      Wird immer härter an den Niederspannungs-Leitungen gesaugt, dann fließen immer höhere Ströme. Höhere Ströme erwärmen die Leitungen und es geht mehr elektrische Energie als Abwärme verloren. Wenn immer mehr Wärmepumpen volle Pulle an den Leitungen saugen, dann heizt man am Ende die Bürgersteige gleich mit, weil unter den Gehsteigen zumeist die Stromkabel laufen. Das spart Streusalz im Winter, ist aber schlecht für die Energie-Bilanz. Ich gehe davon aus, daß bei Frost dieser Effekt dazu führen wird, daß höchsten 30% der eingesetzten Energie tatsächlich beim Endverbraucher (bzw. bei den Wärmepumpen) ankommen wird. Kommt der Strom aus einem Gas-Kraftwerk, würde das bedeuten, daß die dreifache Menge an Gas nötig ist, um eine Wärmepumpe im Winter zu betreiben....da macht es richtig Sinn, Gas-Heizungen zu verbieten, die die Gas-Energie zu 100% nutzen.

      E-Autos und E-Wärmepumpen setzen das bestehende Stromnetz im Winter gewaltig unter Druck, weil sie als neue Stromverbraucher hinzukommen und die Stromlast immer weiter nach oben treiben. Als Folge erleben wir einen sprunghaften Anstieg des Gasverbrauches bei Frostwetter. Das liegt aber nicht an den Gasheizungen, sondern am rasanten Anstieg der Gas-Verstromung.... auch damit Wärmepumpen und E-Autos weiterlaufen. Im Moment stehen wir noch am Anfang dieser Entwicklung, doch wir sollen ja alle auf Wärmepumpen umsteigen....die ganz große E-Party wird uns noch viel Freude bereiten....

      Bei Frost hat eine Gas-Heizung einen besseren End-Wirkungsgrad (End-of-the-pipe) als eine Wärmepumpe. Erst bei milderen Außen-Temperaturen (oberhalb von plus fünf Grad) kann eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ihre Vorteile ausspielen. Übers Jahr ergeben sich die Vorteile einer Wärmepumpe aus dem relativ hohen Wirkungsgrad in den Übergangs-Zeiten....obwohl im Frühjahr und Herbst auch eine Gas-Heizung wenig Brennstoff verheizt. Der eigentliche Vorteil in der Übergangszeit besteht darin, daß wesentlich mehr Wind- und Solarstrom zur Verfügung steht.

      Im Sommer ist der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe am höchsten, doch im Sommer wird kaum Wärme gebraucht. Wird es aber draußen richtig kalt, dann spart eine Luft-Wasser-Wärmepumpe keinen Brennstoff ein. Die Verbrennung wird statt dessen (mit enormem Verlust) an Kraftwerke ausgelagert....eine vergleichbare Situation wie beim E-Auto.
      In der Thermodynamik befaßt man sich gerne mit Kreis-Prozessen. Doch bei der Energiewende betrachtet man immer nur Halb- oder Viertel-Kreise. Man sucht sich den Teil heraus, der gut ins Konzept paßt....den ausgeklammerten Rest hat es dann einfach nicht zu geben.
      Im Stromnetz muß immer exakt soviel Strom geliefert werden, wie an den Steckdosen gerade abgerufen wird....nicht mehr und nicht weniger. Der im Überfluß vorhandene Windstrom im Oktober, nützt uns nichts im kalten Winter. Genau dann, wenn die Wärmepumpen volle Pulle schaffen müssen, stehen uns Wind und Solar kaum zur Verfügung. Es ist daher Schwachsinn zu glauben, wir könnten Wärmepumpen im Winter mit Wind- und Solarstrom problemlos betreiben. An der Küste mag das vielleicht noch funktionieren (dort ist es meistens ein paar Grad milder und der Wind weht beständiger), doch im Binnenland (und erst recht im Bergland) sieht es im Winter anders aus.

      Was der User selten durchschaut: an der WP-Front wird getrickst, daß sich die Balken biegen. Stromfressende Aspekte des WP-Betriebes werden herausgerechnet, wie das Auftauen eines vereisten Verdampfers oder das Zuheizen in der Spitze, um Warmwasser auf 60 Grad zu erhitzen -- oder das Zuheizen bei frostigen Außentemperaturen. Zuheizen läuft über einen elektrischen Heizstab, der ein brutaler Stromfresser ist.
      Der COP-Wert (Wirkungsgrad) einer Wärmepumpe hängt ab von der Außentemperatur. Den guten COP haben wir im Sommer, den schlechten COP haben wir im Winter, wenn maximale Wärmeleistung benötigt wird. Damit das nicht so auffällt, wirft man Sommer- und Winterbetrieb in einen Topf und berechnet einen märchenhaften Jahres-Mittel-COP........... ............................so macht man den End-User zum sanft ausgetricksten Blöd-Kopp...........

      Luft-Wasser-Wärmepumpen sind geeignet, ein vorhandendes Heizsystem zu ergänzen. WPs sind weniger gut geeignet, ein bestehendes Heizsystem komplett zu ersetzen. Im Gebäude-Bestand ist es besser, das bestehende Heizsystem zu behalten und eine Wärmepumpe als weitere Heizquelle hinzuzufügen. Eine ergänzende Wärmepumpe kann deutlich kleiner ausfallen -- was Kosten sowohl bei der Anschaffung als auch im Betrieb einspart. Beide Heizsysteme speisen ihre Wärme in einen großvolumigen Speicher ein, der dann die Wärme im Gebäude verteilt. In der milderen Übergangszeit liefert allein die Wärmepumpe die benötigte Wärme. Wird es kalt, dann übernimmt die Bestands-Heizung und die Wärmepumpe schaltet ab. Auf diese Weise arbeiten beide Systeme im optimalen Arbeitsbereich, die Gesamt-Energie-Einsparung wird maximal und das Stromnetz wird genau dann entlastet, wenn diese Entlastung dringend erforderlich ist.
      Ende Teil 4

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      Fortsetzung 4

      Nicht die Wärmepumpe ist das Problem, sondern die Art, wie man sie uns verkauft

      Bevor ich fortfahre, sollte ich noch erwähnen, daß ich im Grunde meines Herzens ein grüner Junge bin -- seit über 40 Jahren. Allerdings bin ich ein analoger Grüner und kein virtueller Grüner. Mich interessiert der substanzielle Kern und ich schaue mir gerne den ganzen Kuchen an. Ich habe mich bereits um Ressourcenschonung und Einspar-Möglichkeiten bemüht, als es kaum jemanden interessierte. Der Wärmebedarf meiner Hütte liegt seit Jahren 50% unter dem Bedarfs-Mittel. Als Vielfahrer lag mein Standard-Spritverbrauch bei 4 Litern auf 100 Kilometer. Mein Allzeit-Rekord liegt bei 3,4 Litern auf 100 km (Mittelklassewagen).
      Für mich hat Technik ihren Zweck zu erfüllen. Mir steht nicht der Sinn nach technischen Spielereien, die unaufgefordert durch den Feuerreifen springen, aber nach kurzer Laufzeit verrecken. Ich bevorzuge solide Technik, die Jahrzehnte lang zuverlässig ihren Job macht. Technische Geräte aller Art werden von mir lange genutzt -- und zwischendurch gewartet und repariert. Ich bin handwerklich und technisch versiert genug, um die meisten Dinge des täglichen Lebens am Laufen zu halten. Gäbe es nur Schrauber und Tüftler wie mich, dann würde unser auf schnellen Durchsatz programmiertes System kollabieren -- was eine Menge über die ´Nachhaltigkeit´ dieses Systems aussagt. Wo heutzutage „grün“ drauf steht, ist in den seltensten Fällen was Grünes drin -- reiner Etikettenschwindel.

      Ich versuche hier keineswegs, Verbrenner-Heizungen gegen Wärmepumpen auszuspielen -- diesen Job überlasse ich offiziellen Stellen, die das besser können als ich. Mir geht es stock-nüchtern um Fragen wie:
      Was passiert eigentlich, wenn man Wärmepumpen zur Standard-Massen-Heizung macht?
      Was passiert, wenn man Wärmepumpen als große Zusatz-Stromverbraucher (im Winter) immer weiter hochskaliert?

      Ohne ein stabiles Stromnetz sind Wärmepumpen nur tote Blech-Kisten, die irgendwo in der Gegend rumstehen.
      In der Natur regiert bunte Vielfalt....weil Vielfalt für wechselseitig korrigierende Stabilität sorgt. Wenn uns statt bunter Vielfalt programmierte Einfalt aufgetischt wird, dann kann man sicher sein, daß wir in eine Einheits-Falle gelockt werden....
      Wenn alle in die gleiche Richtung laufen, bekommt das Schiff Schlagseite und kentert schließlich. Wenn man allerdings vor hat, unsere Energie-Versorgung gezielt an die Wand zu fahren, dann macht die aktuelle Politik sehr viel Sinn....die kollabierenden Infrastrukturen werden so zur Massenvernichtungs-Waffe....

      Wärme-Kraftwerke haben im Winter den Vorteil, daß man den Brennstoff (egal ob Gas oder Kohle) exakt dann nutzen kann, wenn man ihn braucht.
      Bei Wind- und Solar-Strom ist das nicht so. Gerade in der kalten Jahreszeit (insbesondere bei Frostwetter) weht kaum Wind, die Sonne steht tief und der Himmel ist häufig milchig-trübe....ein Totalausfall bei den Erneuerbaren -- gelegentliche Ausnahmen (beim Wind) bestätigen die Regel. Allein die Wasserkraft ist in der Lage, über einen längeren Zeitraum konstant Strom zu liefern -- doch der Wasserkraft-Anteil am Strom-Mix ist bei uns gering. Bei Dunkelflaute müssen daher Wärme-Kraftwerke in die Bresche springen, damit der Strom weiterhin aus der Steckdose kommt....und dann leeren sich die Gas-Speicher in rasantem Tempo....

      Bei Frost ist es weitaus sinnvoller, den Brennstoff direkt vor Ort in Wärme umzuwandeln, anstatt den Brennstoff erst zu verstromen, um dann vor Ort aus Strom wieder Wärme zu machen. Wer alle Haushalte Richtung Wärmepumpe prügelt, der prügelt die Stromnetze sehenden Auges in Versorgungs-Engpässe hinein, mit dem Ergebnis, daß der Engpaß ausgerechnet im Winter akut wird....
      Im Grunde steht der technische und finanzielle Aufwand bei der Umstellung von Verbrenner-Heizung auf Wärmepumpe, in keinem Verhältnis zur tatsächlich erzielbaren Energie- bzw. Emissions-Einsparung. Bevor sich der Umbau auf Wärmepumpe amortisiert hat, ist das Teil bereits verreckt und man braucht die nächste WP....damit ist sichergestellt, daß die Leute ständig frisches Geld investieren....ein Perpetuum Mobile des fortwährenden Geldausgebens....der Kompressor einer Wärmepumpe ist (bei Solo-Betrieb) auf eine Laufzeit von 10-15 Jahren ausgelegt....

      Wer dauerhaft und nachhaltig Energie sparen will, der investiert zuallererst in eine gute Wärmedämmung. Auf diesem Wege lassen sich bis zu 80% Brennstoff einsparen -- unabhängig vom Heizsystem. Erst wenn man an der Dämm-Front alles herausgeholt hat, lohnt es darüber nachzudenken, ob man sich eine Wärmepumpe als ergänzendes Standbein in den Keller holt. Man geht also Schritt für Schritt vor.
      Ich habe selber eine Wärmepumpe im Keller stehen und berichte hier aus der Praxis für die Praxis. Ich habe das Teil schon seit über 10 Jahren und verwende es als Ergänzung zur bestehenden Bestands-Gas-Heizung. Der Gasverbrauch unserer Hütte ist niedrig -- was vor allem an der guten Wärmedämmung liegt und nur in zweiter Linie an der Zusatz-Wärmepumpe. Neubauten sparen nicht deswegen viel Energie, weil eine Wärmepumpe eingebaut worden ist, sondern weil der Neubau super gedämmt ist. Ohne Superdämmung würde die installierte Wärmepumpe den Neubau gar nicht warm bekommen.
      Denken kann helfen.

      Es gibt noch einen weiteren Grund, warum man eine Wärmepumpe nicht solo betreiben sollte: die Steuerung eines Wärmepumpen-Systems ist scheiß-komplex. Wenn da eine Störung auftritt, ist schnelle Selbsthilfe mit handwerklichen Bordmitteln so gut wie ausgeschlossen. Bis der Heizungs-Fuzzi Zeit findet, nach der Anlage zu schauen, können Tage vergehen....und dann ist vermutlich ein Steuermodul oder ein Sensor hinüber....das Teil muß erst bestellt werden....in der Zwischenzeit sitzt der Betroffene mit dem Arsch im Kalten und verflucht den Tag, an dem er seine einfach zu wartende Gas- oder Ölheizung rausgeschmissen hat. Ohne eine funktionierende Heizung macht Wohnen im Winter wenig Freude.
      Ohne Backup-Strategie beim Heizen, hängt man seinen Hintern über die Brüstung, ohne es auf Anhieb zu bemerken....bis der Störfall eintritt....und dann wird es kühl im Schatten für längere Zeit....

      Wärmepumpen sind E-Heizungen. Wenn versucht wird, Gas-Heizungen in großem Stil durch E-Heizungen zu ersetzen, dann nicht deswegen, weil man Energie sparen will. Man tut dies, um den Strom-Produzenten ein Versorgungs-Monopol zuzuschanzen. Genau deswegen plant man auch, alle Gasleitungen rauszureißen. Der Endverbraucher soll vom Gasnetz abgekoppelt werden, damit das vorhandene Gas ausschließlich den Strom-Produzenten zur Verstromung (in Gas-Kraftwerken) zur Verfügung steht. Das vorhandene Stromnetz wird dabei bis an seine Grenzen (und darüber hinaus) ausgereizt, damit bestimmte Interessengruppen den Super-Profit einfahren können. Darüber hinaus wird die Totalabhängigkeit des Verbrauchers von einer einzigen Energie-Schiene angestrebt.
      Durch die Umstellung auf Wärmepumpen werden tatsächlich kaum Emissionen eingespart (virtuell am Computer kann man natürlich jede Einsparung irgendwie aus dem Hut zaubern). Statt dessen werden die anfallenden Emissionen in Kraftwerken gebündelt -- gleicher Effekt wie bei der E-Mobilität für alle. Es geht hier um ganz großes Energie-Monopoly zugunsten einer Minderheit, die mit diesem Geschäftsmodell göttlich absahnt.

      Nebenbei verfolgt man das Ziel, die Bevölkerung zu enteignen. Das Gebäude-Energie-Gesetz ist tatsächlich ein Gebäude-Entwertungs-Gesetz. Die Leute werden dazu verdonnert, Unsummen in den Umbau von Bestandsgebäuden zu stecken. Viele Hausbesitzer haben gar nicht das Geld für solche Umbauten....weswegen am Ende sehr viele ältere Hütten unter den Hammer kommen werden....z.B. wenn Oma Frieda vom Schlitten rutscht und die Nachkommen Omas Häuschen übernehmen sollen. Die Erben werden Omas Hütte für nen Appel und en Ei verkloppen, um nicht selber im Schuldenturm zu landen. Immobilien-Gesellschaften stehen bereits Gewehr bei Fuß, um Bestandsgebäude zum Schnäppchenpreis aufzukaufen....das ist Teil eines umfassenden Planes.
      Auch Mieter werden davon betroffen sein. Wenn Vermieter zu gewaltigen Umbau-Maßnahmen verdonnert werden, so schlägt das natürlich voll auf die Mieten durch....oder der Vermieter gibt auf und verkauft den Wohnblock gleich an einen Hedge-Fond....was das am Ende für die Mieter bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.

      Wer selber etwas verstanden hat, braucht keine ´Experten´, die ihm erzählen, wie die Welt (angeblich) funktioniert. Konkretes Wissen schenkt Unabhängigkeit und Eigenständigkeit. Wer eine klare Vorstellung von den Grundlagen hat, dem steht ein Baukasten zur Verfügung, den er auf viele Dinge des täglichen Lebens anwenden kann. Sogenannte ´Experten´ müssen nicht die Unwahrheit sagen. Statt dessen erzählen sie ausgetüftelte Halb-Wahrheiten, wobei regelmäßig der Teil weggelassen wird, der nicht in die glatte Erzählung paßt. Niemand fragt uns was wir wollen. Statt dessen schafft man vollendete Tatsachen und behauptet hinterher, wir hätten es so gewollt.
      Wir sollen/dürfen nicht bemerken, daß dieses Spiel gegen uns gerichtet ist. Wir sollen Geld in die Hand nehmen, das wir nicht haben, um ein System zu finanzieren, das uns Zug um Zug den Saft abdreht ....zum Schluß findet ein Bürgerkrieg statt, bei dem sich die Leute um die noch verbliebenen Ressourcen prügeln....während dessen sitzen die Architekten solcher Systeme im Backup, reiben sich die Hände und zählen die Scheine....

      Hat dich der Schwachsinn bei den Eiern, dann kannste erst später weiterfeiern....

      Ein gutes Neues -- und weiterhin einen warmen Hintern -- wünscht der Altesack.

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