Wissen ist Macht Teil 2

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      Wissen ist Macht Teil 2

      ´Klima´ zum Anfassen

      Es ist heutzutage üblich, den Menschen bestimmte Informationen bewußt vorzuenthalten. Wir sollen in einen engen Ziel-Korridor hineingelotst werden. Bei mir läuft das anders. Ich blende nicht gezielt aus, ich lasse nicht gezielt weg, ich füge umfangreich hinzu. Mir geht es um eine möglichst breite Informations-Plattform, die dem Leser neue Spielräume eröffnet, die Dinge für sich selbst zu ordnen -- oder weitere Fragen zu stellen. Wer keine Fragen stellt, der sucht auch nicht nach Antworten. Mit dem vorliegenden Text bekommt der Leser zumindest die Möglichkeit an die Hand, unbequeme Fragen zu stellen.

      Am Anfang steht die Wahrnehmung dessen was vorhanden bzw. gegeben ist. Das ist der Ausgangs-Punkt. Doch dann folgt die Bewertung und Einordnung des Gegebenen -- und damit beginnt die in sich selbst zurücklaufende Selbstbeschränkung auf einen beliebig gewählten Fenster-Rahmen. Wenn ich immer nur durch ein Ost-Fenster schaue, dann werde ich die Sonne immer nur aufgehen, aber niemals untergehen sehen. Es kann also nicht schaden, durch möglichst viele Fenster nach draußen zu schauen....so verbreitert sich die Informations-Basis und man hat einen weiträumigen Rundum-Blick.

      Ob etwas grundsätzlich stimmt (zumindest in sich stimmig ist), ist eine Frage, die wir uns nicht mehr stellen. Wir setzen einfach voraus, daß es so und so ist. Das ist in etwa so, wie wenn ich im NAVI einen Zielort eingebe und dann blind darauf vertraue, daß das Auto von alleine den Zielort findet. Wem es an Grund-Orientierung mangelt, der liefert sich blind aus, anstatt die Verhältnisse adäquat zu erkennen, zu überprüfen und auf konstruktive Weise (für sich) zu nutzen.
      Ich möchte Futter für die Birne bereitstellen. Was der Leser damit macht, ist seine Sache. Mein Anspruch ist wie immer, die Dinge so anschaulich wie möglich rüber zu bringen, so daß wirklich jeder nachvollziehen kann, worum es geht.

      CO2 ist auf der Erde ein äußerst knappes Spurengas. Ohne CO2 würde alles Leben auf diesem Planeten zugrunde gehen, weil das biologische Leben mit der Photosynthese beginnt, wobei aus CO2, Sonnen-Energie und Wasser Biomasse aufgebaut wird. Alles was kreucht und fleucht, könnte ohne CO2 in der Atmo gar nicht vorhanden sein....
      CO2 reichert sich nicht permanent an, sondern wird von der Bio-Sphäre fortwährend verbraucht und benötigt. Je höher das verfügbare CO2-Angebot, um so mehr CO2 wird von der Bio-Sphäre verbraucht -- weil ein höheres CO2-Angebot das Pflanzen- und Algenwachstum anregt. Dabei entsteht nebenbei der Sauerstoff, den wir einatmen. Das habe ich mir nicht ausgedacht. Das gehört zu den Grundlagen biologischen Lebens.

      Beim „Klima“ (als geopolitischem Konzept) geht es nicht um das, was stattfindet, sondern ausschließlich um das, was man sich programmatisch zusammengebastelt hat. Dabei wird eine erstaunliche Menge an elementarer Stamm-Information ausgeschlossen, die man vor der Öffentlichkeit versteckt. Man schreibt uns vor, wo wir hinschauen dürfen und wo nicht....

      1. Der große globale Wärmespeicher sind die Ozeane

      Die Ozeane halten das Wärme-Äquivalent von 50.000 Erdentagen Sonneneinstrahlung in ihrem Speicher. Diese Zahl erscheint gewaltiger, als sie es tatsächlich ist. Die 50.000 Tage Sonnenschein sind mit einem Eisberg vergleichbar, von dem wir nur die Spitze zu Gesicht bekommen. Es ist der Wärme-Überhang in der Spitze, der unser Klima bzw. das Wettergeschehen akut beeinflußt. Der große Rest ist latente Wärme, die dafür sorgt, daß es auf der Erde keine extremen Temperatur-Unterschiede gibt. Auf dem Mond schwankt die Oberflächen-Temperatur zwischen plus 130 Grad und minus 160 Grad. Solch krasse Gegensätze werden wir bei uns auf der Erde nicht erleben -- dank der Atmosphäre und dank der Weltmeere als weltumspannendem Wärme-Puffer.

      2. Der große globale CO2-Speicher sind ebenfalls die Ozeane

      Die Ozeane enthalten 50 mal mehr CO2, als in der Atmosphäre insgesamt vorhanden ist.
      Die Zahl 50 wurde bereits kleingerechnet und steht so im Welt-Klima-Bericht.
      Davon ausgehend habe ich mal ein bißchen nachgerechnet:
      Setzt man das von uns Menschen produzierte CO2 ins Verhältnis zu dem in den Ozeanen gelösten CO2, dann stehen jeder Tonne CO2, die von uns Menschen kommt, mehr als 1250 Tonnen CO2 gegenüber, die in den Ozeanen als Kohlensäure gelöst sind.
      Noch einmal:

      1 Teil kommt vom Menschen -------- 1.250 Teile stecken gelöst im Ozean.

      (....den CO2-Anteil in der Atmosphäre habe ich außen vor gelassen, weil er in Relation zum CO2 in den Weltmeeren kaum noch einen Unterschied macht....)

      Von Kohlensäure spricht man übrigens, wenn CO2 im Wasser gelöst ist.
      In der wasserlöslichen Form ist CO2 nicht gasförmig sondern Teil der Flüssigkeit.

      Wenn man eine Sprudelflasche öffnet, dann zischt es, weil das CO2 über dem Wasser (in der Flasche) entweicht. Dadurch sinkt der CO2-Partialdruck in der Flasche. In der Folge beginnt das kohlensäurehaltige Wasser CO2 auszugasen (es perlt). Machen wir jetzt die Flasche wieder zu, dann steigen solange CO2-Gasperlen auf, bis der alte CO2-Gasdruck über dem Wasser (in der Flasche) annähernd wieder erreicht ist. Ist das Gleichgewicht wiederhergestellt, dann gast kein weiteres CO2 mehr aus. Das Wasser kommt zur Ruhe.
      Ist der Gleichgewichtspunkt erreicht, dann geht genau so viel CO2 ins Wasser hinein, wie aus dem Wasser herauskommt. Das nennt man ein dynamisches Gleichgewicht. Die dynamische Gleichgewichts-Verteilung ist abhängig von der Temperatur des Wassers.

      Wer eine Flasche Sprudel aus dem Kühlschrank nimmt und in die Sonne stellt, der kann zuschauen, wie gelöstes CO2 aus dem wärmer werdenden Wasser herausperlt und den Druck in der Flasche erhöht. Je wärmer das Wasser wird, um so mehr CO2 drängt aus dem Wasser und will in die Gasphase (über dem Wasser) übertreten. So wie es in der Sprudelflasche abläuft, so funktioniert es auch im Wechselspiel zwischen Atmosphäre und Ozeanen. Werden die Meere wärmer, dann verlagert sich der CO2-Schwerpunkt etwas in Richtung Atmosphäre, werden die Meere kälter, dann wandert der CO2-Schwerpunkt tiefer in die Ozeane hinein -- und von der Atmosphäre weg. Diese hin- und herschwingende CO2-Atmung gibt es schon so lange wie es Meere und Atmosphäre gibt.
      Der entscheidende Punkt ist dabei, daß zuerst eine Erwärmung stattfindet und dann erst -- mit einigen hundert Jahren Verspätung -- auch die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ansteigt -- weil die erwärmten Ozeane nun mehr CO2 ausgasen. Es wird gerne vergessen, daß die Ozeane 70% der Planeten-Oberfläche bedecken....das gigantische Volumen des Meerwassers erzeugt einen gewaltigen Hebelarm....vor allem einen thermischen Hebelarm.

      Merkwürdigerweise werden die Ozeane als globale Wetter- und Klima-Maschine in den „Klima“-Verlautbarungen kaum erwähnt....vermutlich weil sie die Treibhaus-Katastrophen-Erzählung stören.
      Machen wir ein einfaches Gedanken-Experiment:
      Gäbe es tatsächlich einen CO2-Treibhaus-Effekt, dann würde dies unweigerlich zu einer Treibhaus-Spirale führen, die als langsame Ketten-Reaktion über Jahrtausende hinweg immer weiter und weiter laufen würde. Das sähe dann so aus:

      Das CO2 in der Atmo macht Treibhaus >> die Treibhaus-Erwärmung erwärmt die Meere >> die erwärmten Meere geben mehr CO2 an die Atmosphäre ab >> das führt dann zu noch mehr CO2-Treibhaus >> was die Meere noch mehr erwärmt >> ...usw...usw...
      Auf diese Weise würde nach und nach immer mehr CO2 aus den Ozeanen herausgekocht werden.
      Da die Ozeane mehr als 50-mal soviel CO2 enthalten wie die Atmosphäre, gibt es reichlich CO2, das die Ozeane an die Atmosphäre abgeben könn(t)en.
      Eine Treibhaus-Spirale wäre ein durch und durch autonom ablaufender Prozeß, der auf menschliche CO2-Emissionen nicht im mindesten angewiesen ist. Die Ozeane müssen nicht am Auspuff oder Schornstein schnüffeln, um beim CO2 aus dem Vollen schöpfen zu können. Denn das allermeiste CO2 ist ohnehin in den Ozeanen konzentriert. Doch statt einer sich über Jahrtausende hinziehenden Treibhaus-Spirale (mit stetig steigenden Temperaturen), zeigt uns die Klima-Geschichte etwas vollkommen anderes. Allein in den letzten 2000 Jahren gab es drei Warmphasen und zwei Kälteperioden mit Warmphasen und Kaltphasen im ständigen Wechsel:

      >> Römische Warmzeit um das Jahr Null (Christi Geburt),

      >> Kaltzeit der Völkerwanderung um das Jahr 500,

      >> Mittelalterliche Warmzeit um 1000,

      >> Kleine Eiszeit vom 14. bis zum 19. Jahrhundert ...und nun unsere...

      >> Aktuelle Warmzeit ab etwa 1850 bis 2000 plus.

      Diese periodischen Wechsel sind sauber synchronisiert mit der solaren Aktivität unserer Sonne -- doch immer mit zeitlicher Verzögerung (wegen der Pufferwirkung der Meere).

      Der Leser ist herzlich eingeladen, das Gesagte zu überprüfen und dann seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Kritischer Umgang mit dem Gesagten ist ausdrücklich erwünscht.

      Im Angesicht des durchformatierten „Klima“-Weltunterganges muß alles, was ich hier von mir gebe, eine groteske Verdrehung der Tatsachen sein....und abends schlurfe ich in mein Keller-Gewölbe und röste Kanalratten am Spieß
      (....der kleine Wiener Hobbykeller, you know....).

      Ende Teil 1.

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      Fortsetzung 1

      Die Sonne erwärmt die Ozeane

      Eine Ikone der "Klima"-Agenda ist die Keeling-Kurve vom CO2-Meßpunkt auf dem Mauna Loa auf Hawai. Dieser Meßpunkt vermeldet
      Jahr für Jahr einen CO2-Anstieg in der Atmo seit Beginn der Messung im Jahr 1958. Hinter dem kontinuierlichen CO2-Anstieg, der so monoton abläuft wie ein Schweizer Uhrwerk, muß ein gleichmäßiges Phänomen stehen. Dieses gleichmäßige Phänomen ist der Temperaturanstieg der Ozeane.
      Werden die Ozeane wärmer, dann können sie weniger Kohlensäure halten und geben mehr CO2 an die Atmosphäre ab. In den letzten 200 Jahren haben sich die Ozeane erwärmt, weil sich in diesem Zeitraum die Sonnen-Aktivität deutlich erhöht hat. Als Folge der Erwärmung geben die Meere kontinuierlich mehr CO2 an die Atmosphäre ab. Genau das führt zu einer höheren CO2-Konzentration in der Atmosphäre.

      Kaum zu glauben, aber die Sonne erwärmt die Erde und dabei besonders das irdische Wasser. Nach einem sonnig-heißen Tag ist die obere Wasserschicht eines Badesees richtig warm geworden, während das tiefere Wasser kühl bleibt. Das liegt nicht nur daran, weil die Leute ins Wasser pinkeln, sondern vor allem daran, weil die Sonne das Wasser auf direktem Wege erwärmt.
      Die Erwärmung der Ozeane ist unmittelbar auf die eingestrahlte Sonnen-Energie zurückzuführen. Daß Strahlungs-Energie von Wasser direkt aufgenommen wird, zeigt sich überall. In Atom-Meilern beispielsweise stehen die Brennstäbe im Wasserbad und geben ihre abgestrahlte Energie direkt ans Wasser ab >> wobei sich das Wasser erwärmt.
      Ebenfalls direkt und schnell arbeitet ein Solar-Wärme-Kollektor auf dem Dach. Ein sonniger Tag genügt und die Brühe im Kollektor ist richtig warm geworden -- und weil kein Zweifel daran besteht, daß die Brühe im Kollektor von der Sonne erwärmt wird, heißt das Ding auf dem Dach auch Solar-Kollektor....ultra-brutaler Erkenntnis-Hammer. Solar ist gut, solange es um „grüne Energie“ geht. Solar ist dagegen ganz schlecht, wenn die Sonne dem „Treibhaus-Effekt“ Konkurrenz macht. Deswegen muß jeder, der die solar getriebene Erd-Erwärmung auch nur erwähnt, ans Kreuz genagelt werden.
      Beim Solar-Wärme-Kollektor bezweifelt niemand, daß die Sonne dem Solar-Kollektor auf dem Dach einheizt. Geht es aber um die Erwärmung der Meere, dann schiebt „Klima“- Denke sofort den „menschengemachten Treibhaus-Effekt“ dazwischen -- und urplötzlich ist solare Erwärmung tabu. Sobald man den Treibhaus-Effekt zum „Klima“-Kuchen erklärt, wird die Sonne schlagartig zum Kuchenkrümel............und hat sich zu verkrümeln............

      Die Ozeane funktionieren wie ein Thermo-Solar-Kollektor. Wenn die Sonne scheint, nehmen die Meere solare Energie auf und speichern sie. Im Meer sammelt sich die Wärme in der oberen Wasserschicht. Das liegt (auch) daran, weil warmes Wasser leichter ist. Warmes Wasser steigt nach oben, kaltes Wasser sinkt nach unten.
      Im Vergleich zur Atmosphäre sind die Meere viel besser geeignet, Wärme zu binden und über lange Zeiträume zu halten, denn Wasser ist ein viel dichteres Medium als Luft. Doch die Sonne kann das Meer nur dort erwärmen, wo die Sonnenstrahlen hinkommen. Das Meer erwärmt sich nur bis in etwa 150 Meter Tiefe -- am stärksten ist die Erwärmung in den oberen 10 Metern. Wo Meer und Atmosphäre einander berühren, wird das Meerwasser am wärmsten. Genau dort, wo das Meer am wämsten wird >> unter der Oberfläche, gast das Meer nun beiläufig CO2 aus -- wie eine geöffnete Sprudelflasche (nicht ganz so heftig).

      Der CO2-Anstieg in der Atmosphäre ist ein Neben-Effekt der Ozean-Erwärmung.

      Im Corona-Jahr 2020 gab es eine menschengemachte CO2-Emissionsdelle von ca. -20%, weil man uns weltweit eine virologische Fußfessel verpaßt hatte. Doch dieses Signal ist auf dem Mauna Loa überhaupt nicht angekommen. Die gemessene CO2-Konzentration in der Atmosphäre stieg auch 2020 unerschütterlich weiter an (sogar etwas stärker als in den Vorjahren). Was sagt uns das?
      Der Global-Player im CO2-Business heißt Ozeanien -- nicht der Mensch. Erst erwärmen sich die Meere > > dann erhöht sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre > > weil die erwärmten Meere mehr CO2 abgeben -- nicht umgekehrt.
      Wäre es anders herum und das in der Atmosphäre vorhandene CO2 würde tatsächlich den Planeten erwärmen, dann würde dies unweigerlich zur beschriebenen Treibhaus-Spirale führen >> wobei erst die Atmosphäre wärmer wird >> dann die Treibhaus-Wärme an das Meer abgegeben wird >> wodurch das Meer wärmer wird >> woraufhin das Meer mehr CO2 an die Atmosphäre abgibt >> was noch mehr Treibhaus macht >> woraufhin die Ozeane noch wärmer werden und noch mehr CO2 an die Atmosphäre abgeben usw. usw. ..........
      Eine solche Treibhaus-Spirale hat es in der Vergangenheit nie gegeben und wird es auch in Zukunft nicht geben. Erwärmung und Abkühlung finden in Zyklen statt: mal wird es wärmer, dann wieder kälter...immer im verzögerten Wechsel. Das gilt nicht nur für größere Zeiträume sondern zeigt sich bereits im Jahres-Zyklus:

      Frühling >> Sommer >> Herbst >> Winter >>..........

      Interessant ist der zeitliche Versatz zwischen Sonnenstand und mittlerer Temperatur. Den höchsten Sonnenstand und die längste Sonnenscheindauer haben wir um den 20.Juni herum, doch am heißesten sind (in aller Regel) die Monate Juli und August. Den niedrigsten Sonnenstand und die kürzesten Tage haben wir um den 20. Dezember herum, doch am kältesten ist es (meistens) im Januar und Februar. Diese Verzögerung von Erwärmung und Abkühlung ist ebenfalls auf die Speicherwirkung der Ozeane zurückzuführen.
      Und es setzt sich weiter fort: durch die thermische Aufladung der Ozeane dauert(e) der Spätsommer (in den letzten Jahren) teilweise bis Ende Oktober, während der Winter bei West-Wetterlage kaum noch zum Zuge kam. Die Sonne hat im Winter keine Kraft, aber die Ozeane springen als Wärmepuffer ein -- ganz besonders bei uns in Mittel-Europa, mit dem Golfstrom als ozeanischer Warmwasser-Heizung direkt vor der Haustüre. Springt die Strömung allerdings auf Ost-Wetterlage um, dann können auch bei uns die Temperaturen in den Keller rauschen. Bei Ost-Wetterlage werden Luftmassen nicht mehr vom Golfstrom vor-gewärmt....und dann wird es auch bei uns saukalt.

      Ozeane bilden ein träges System, das thermisch langsam Fahrt aufnimmt und ebenso langsam seinen Schwung wieder verliert.

      Und wo bleibt nun der menschliche Anteil am globalen CO2-Spiel?
      Stellen Sie sich dazu die Menschen als Tretboot-Fahrer vor. Dabei sitzt jeder von uns in seinem eigenen (CO2-)Tretboot.
      Unser CO2-Fußabdruck entspricht der Wellenbewegung, die von 8 Milliarden Tretbootfahrern (gleichmäßig auf die Weltmeere verteilt) verursacht wird. Die Meeresoberfläche wird dadurch ein bißchen gekräuselt. Alles was es sonst noch so an Wellenbewegungen gibt, stammt vom Planeten selbst.

      Wer sich nun ungläubig die Äuglein reibt, für den kommt es jetzt noch härter. Denn jetzt folgt ein Physik-Hammer, der jedweden Aufruf zur CO2-Absenkung (in der Atmosphäre) zu einer Kunst-Blume im Garten der Sinnlosigkeit werden läßt:

      Die Ozeane halten das CO2-Level in der Atmosphäre stabil (in Abhängigkeit von der vorherrschenden Ozean-Temperatur). Diese Sockel-Stabilität ist auf die regulierende Kraft des CO2-Pufferspeichers Ozeanien zurück zu führen. Wird der Atmosphäre CO2 entzogen, dann geben die Ozeane automatisch mehr im Wasser gelöstes CO2 an die Atmosphäre ab, um das CO2-Defizit auszugleichen. Auf diese Weise sorgen die Ozeane dafür, daß der Bio-Sphäre (den Pflanzen) immer ein stabiles CO2-Level zur Verfügung steht. CO2 ist überlebenswichtige Pflanzen-Nahrung.
      Angenommen die Menschheit würde ihre CO2-Emissionen tatsächlich auf Null reduzieren, dann gasen die Meere solange zusätzliches CO2 aus, bis sich die alte CO2-Verteilung zwischen Atmo und Meer wieder eingestellt hat -- was für ein „Klima“-Desaster.
      Doch auch der umgekehrte Fall gilt:
      Pumpen wir mehr CO2 in die Atmosphäre, dann erhöht sich der CO2-Partialdruck über dem Wasser und in der Folge geht mehr CO2 in die Meere hinein -- bis auch hier wieder die alte Gleichgewichts-Verteilung (zwischen Meer und Atmosphäre) erreicht ist. Zauberei.
      CO2-Absenkung in der Atmosphäre ist ein totes Rennen gegen das Meer. Die Meere haben einen riesigen Magen und sitzen stets am längeren Hebel. Wir können das CO2-Level in der Atmo bestenfalls kurzzeitig verändern. Mittelfristig gleichen die Ozeane alles wieder aus. Wer das CO2 in der Atmosphäre nachhaltig reduzieren will, der muß die Meere abkühlen, damit diese (wieder) mehr CO2 aufnehmen und weniger CO2 abgeben. Die Meere können wir aber nicht kühlen, weil wir weder Kontrolle über die Sonne noch über die gespeicherte Sonnen-Wärme in den Ozeanen haben. Tragisch.

      Die „Klima“-Agenda ist ein durch und durch virtuelles Konstrukt, das man mit multimedialer Power über der Bevölkerung ausschüttet. Der Planet, so wie er ist und wirkt, hat bei diesem Macht-Spiel keinerlei Mitsprache-Recht. Wozu auch. Der „menschengemachte Klimawandel“ ist genau das: ein menschengemachtes Konstrukt -- von Menschen für Menschen gemacht. Beim „Klima“-Spiel -- einem geo-strategischen Planspiel -- sind die Würfel längst gefallen. Die Planung sieht vor, daß eine mächtige Minderheit am „Klima“ verdient, während alle Normalsterblichen für das „Klima“ bezahlen. Deal. Dabei ist es vollkommen egal, ob es wärmer oder kälter wird. Wer für das „Klima“ bezahlen wird, steht von Anfang an fest, denn nur so wird „Klima“ zu dem, was es für die „Klima“-Strategen immer schon war: ein lukratives Geschäftsmodell.

      Ende Teil 2.

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      Fortsetzung 2

      Klima-Berichterstattung vom nüchternen Boden der Tatsachen

      Ein wunderbares Beispiel für hochselektive Betrachtung der Verhältnisse ist die Antarktis. Die "Klima"-Berichte fokussieren sich auf die West-Antarktis und die antarktische Halbinsel, weil es dort zu Eisabbruch kommt. Doch Eisbruch allein ist noch kein Hinweis auf ein Abschmelzen. Die West-Antarktis ist zudem ein Sonderfall: hier gibt es einen geothermischen Hotspot. In der West-Antarktis herrschen ähnliche Bedingungen wie auf Island. Hier gibt es aktive Vulkane -- was man der Öffentlichkeit gerne verschweigt. In den „Klima“-Berichten muß alles was warm macht, vom Menschen kommen. Natürliche Faktoren sind das „falsche Signal“ bei der „menschengemachten Erwärmung“.

      In der Summe wächst das antarktische Eis Jahr um Jahr, so als ob es gar keine Klima-Erwärmung geben würde. Doch der „Klima“-Finger zeigt immer nur auf den vorgelagerten Eisabbruch -- und dann erzählt man uns, daß falls das antarktische Eis abschmelzen würde, der Meeresspiegel um 65 Meter ansteigen würde. Dieser bedrohliche Konjunktiv wird von den konkreten Verhältnissen vor Ort kein bißchen bestätigt, doch das erwähnt man höchstens verklausuliert-beiläufig -- mit dem Hinweis, daß das große antarktische Abschmelzen auf jeden Fall kommen wird. Das hat man programmatisch so festgelegt. Doch tatsächlich kühlt sich die Antarktis ab und der Eispanzer dehnt sich aus.
      Zuweilen entsteht ein reizvoller Kontrast zwischen entlarvenden Bildern und „Klimakrisen“- geschütteltem Kommentar. So zeigt man die deutsche Antarktis-Station, deren Wohn-Module auf hydraulischen Stelzen stehen. Die Stelzen müssen Jahr für Jahr angehoben werden, um zu verhindern, daß die Neumeyer-Station komplett im Schnee versinkt. Über das ständige Anheben der Station wird offen berichtet, doch dem permanenten Schnee-Zuwachs wird keinerlei Bedeutung beigemessen. Unmengen von antarktischem Schnee kommen ständig dazu und lassen das antarktische Packeis immer weiter anwachsen -- worüber man kein Wort verliert, weil es kein bißchen ins „Klima“-Alarm-Schema paßt.

      Die weltweiten Meeresspiegel steigen deswegen (leicht) an, weil sich das erwärmte Wasser der Meere ausdehnt -- und nicht weil schmelzende Gletscher gigantische Wassermengen an die Meere abgeben. Doch letzteres wird den Leuten suggestiv in Aussicht gestellt. Man hat einfach festgeschrieben, daß die Pegel der Meere in den nächsten hundert Jahren "auf dramatische Weise ansteigen werden“. Wenn sich die Antarktis nicht an offizielle „Klima“- Beschlüsse hält und das antarktische Eis weiterwächst (und so den Ozeanen auch noch das Wasser klaut, das dringend für die „Klima-Sintflut“ gebraucht wird), dann ist die Antarktis eben ein „Klima-Verweigerer“.

      Eigentlich sollten die Malediven laut "Klima"-Prognose schon längst vom Meer verschluckt worden sein. Doch bis heute ist nicht eine einzige Malediven-Insel untergegangen. Im Mittel steigt der Meeresspiegel um 1-3 Millimeter pro Jahr -- kein Grund panisch zur Schwimmweste zu greifen und sich ins Rettungsboot zu flüchten. Was den Malediven wirklich zu schaffen macht, ist ihr Müll-Problem -- als Folge des Massen-Tourismus. Aber das ist bestimmt auch eine weitere Folge der „menschengemachten Klima-Erwärmung“.

      Jeder spektakuläre Anlaß wird nun genutzt, um die „Klima-Katastrophe“ ins rechte Licht zu rücken. Die Sturmflut von 1953, die halb Holland absaufen ließ, oder die Sturmflut von 1962, die Hamburg großflächig unter Wasser setzte, wären heutzutage ein gefundenes Fressen für die „Klima-Sintflut“-Berichterstattung. Niemand kommt auf die Idee, mal im Zeitstrang rückwärts zu gehen und sich anzuschauen, was allein in den letzten 1000 Jahren alles für „Klima-Katastrophen“ stattgefunden haben. Die heftigsten Nordsee-Sturmfluten (mit verheerenden Auswirkungen für die deutsche Küste) fanden nach Ende der mittelalterlichen Warmphase statt -- auf dem Weg in die ´kleine Eiszeit´.
      Das war eine Abkühlungs-Phase, in der der Wärme-Überhang (aus der mittelalterlichen Warmzeit) wieder abgebaut wurde. Sind die Meere noch warm, während die Pole sich bereits abkühlen, dann wird die Temperatur-Differenz zwischen den Polregionen und dem Äquator größer. Mit steigender Temperatur-Differenz zwischen Äquator und Pol erhöht sich das Sturmflut-Potenzial.

      Im Ahrtal haben bereits 1804 und 1910 starke Hochwasser-Ereignisse stattgefunden -- alle 100 Jahre wieder. Seitdem wurde die Bebauung immer dichter (vor allem dichter am Fluß). Gebaut wurde (nicht nur im Ahrtal) auf abgelagerten Fluß-Sedimenten. Sicherer Baugrund sieht anders aus. Viele Überflutungs-Ereignisse lassen sich auf handfeste Besiedlungs-Fehler zurückführen -- der Zeitzünder wurde bereits beim Häuslebau (nahe am Fluß) scharf gestellt. Wie gut, daß wir das „Klima“ haben, dem wir nun alles und jedes in die Schuhe schieben können. Wenn bei mir zuhause die Klospülung verreckt, dann kann es nur noch am „menschengemachten Klimawandel“ liegen..............................drauf geschissen.

      Es gibt einen einfachen Grund, warum am Nordpol die Eismassen schwinden, während am Südpol die Eismassen zulegen. Es liegt an der Erwärmung der Meere. Am Südpol herrscht trocken-kaltes Kontinental-Klima vor. Die Antarktis bildet einen eigenen Kontinent und die antarktischen Eismassen liegen auf diesem Kontinent. Kommt hinzu, daß das kilometerdicke antarktische Eis auf dem Festlandssockel aufsattelt >> die Oberfläche des antarktischen Eispanzers liegt viel höher als das Meer-Eis am Nordpol. Das antarktische Hoch-Plateau reicht bis in über 3000 Meter Höhe über NN. Höhenlage bedingt niedrigere Temperaturen über dem Eis -- keine neue Erkenntnis.
      Die Antarktis ist von Ozeanen umgeben. Feuchte Ozean-Luftmassen rauschen von allen Seiten (besonders vom Pazifik) heran und treffen dann auf das antarktische Hoch-Plateau >> die ozeanischen Luftmassen steigen auf und schneien sich über der Antarktis ab -- wie eine Schnee-Kanone im Dauerbetrieb. Man nennt das auch ´Lake-Effekt´. Die ständige Beschneiung des Antarktis-Hoch-Plateaus läßt den antarktischen Eispanzer immer weiter anwachsen.
      Tatsächlich werkelt hier eine riesige Eismaschine. Der Zuwachs des Inland-Eises drückt (>> Schwerkraft) große Eis-Mengen Richtung Meer. Diese schieben sich dann in das Meer hinein und brechen schlußendlich als Eisberge vom Meereis-Schelf ab.

      Den Eisabbruch zeigt man uns und behauptet, das antarktische Eis würde "abschmelzen". Doch die Antarktis produziert stetig frisches Eis, das wie auf einem riesigen Förderband Richtung Meeresküste wandert. Wenn sich abgebrochene Eisstücke
      dann nach und nach im Südpolarmeer auflösen, dann kühlen sie damit die südlichen Ozeane. Man tut so, als sei jeder vom Meereis-Schelf abgebrochene Eisberg ein Symbol für Tauwetter und für ansteigende Meeresspiegel. Doch ein schwimmender Eisberg erhöht den Pegel um keinen Millimeter. Und während ein Eisberg langsam schmilzt, kühlt er das umgebende Meer -- und rammt vielleicht noch ein „Klima“-Kreuzfahrt-Schiff aus purer Langeweile.

      Am Nordpol gibt (bzw. gab) es hingegen ein echtes Schrumpfen der Eismassen -- und das hat einen besonderen Grund:
      die Arktis besteht komplett aus schwimmendem Meereis. Das Nordpolar-Eis ist von der Erwärmung der Ozeane unmittelbar betroffen. In der Folge wird die nördliche Eiskappe von unten her angetaut. Das schwimmende Eis wird dünner, schrumpft an den Rändern und der weiße Nordpol wird langsam blau.
      Weil arktisches Eis auf dem Meer schwimmt, kann es zwar schmelzen, aber den Meeresspiegel nicht anheben.
      Nur das nicht-schwimmende Festland-Eis kann beim Abschmelzen die Meeresspiegel erhöhen.

      Praktisch jede Form von polarem Eisschwund oder Eisbruch, läßt sich auf den Einfluß des Meeres zurückführen. Meereis bricht, weil auf das schwimmende Eis Gezeitenkräfte und die Wellenbewegung wirken. Meer-Eis schrumpft, wenn ein erwärmter Ozean das schwimmende Eis von unten her antaut.
      Der Warmwasser-Effekt hat auch Auswirkungen auf Grönland. Das Grönland-Eis liegt auch auf einem Kontinentalsockel, doch der ist relativ klein und von erwärmten Meeren umgeben. Deswegen sind bzw. waren auch die Grönland-Gletscher (die Randzonen und der Süden) von der polaren Eis-Schmelze betroffen. Aktuell kehrt sich die Entwicklung um. Das arktische und das grönländische Eis dehnen sich inzwischen wieder aus -- was von den Medien totgeschwiegen wird.
      Der mit Abstand größte Brocken Inland-Eis (über 90% des irdischen Süßwasser-Eises) befindet sich in der Antarktis, doch dieses Packeis legt permanent an Volumen zu. Darüber darf auf gar keinen Fall berichtet werden, denn nackte Tatsachen haben immer was pornographisches an sich. Also streift man sittsam ein „Klima“-Tarnhemd drüber.

      Die aktuelle Klima-Erwärmung läßt sich zu wenigstens 70% auf die solar betriebene Erwärmung der Meere zurückführen. Dieses Erklärungs-Muster ist in sich schlüssig, aber nicht im Sinne der "Klima"-Agenda. Deswegen darf die Erwärmung der Meere (genauso wie der Einfluß der Sonne und der Wolken >> der Einfluß der Sonne auf die Wolken...) keine Rolle spielen. Wenn sich die Meere erwärmen, dann (laut „Klima“-Agenda) niemals durch die Sonne sondern nur durch den „vom Menschen verursachten Treibhaus-Effekt“. Eine andere Möglichkeit darf es nicht geben -- weil jede abweichende Begründung vom Menschen als großem „Klima-Erwärmer“ wegführt. Einen politischen Vektor gibt es nur dann, wenn der „menschliche Klima-Einfluß“ überlebensgroß im Mittelpunkt steht.

      Ende Teil 3.

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      Fortsetzung 3

      Ein Blick in die „Klima“-Trick-Kiste

      Aus wissenschaftlicher Sicht ist es extrem ungewöhnlich, einen Gesamt-Zusammenhang zu betrachten und diesen dann auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Beim „Klima“ macht man das so, weil der „menschengemachte Klimawandel“ ein global-politisches Konzept darstellt, das sich mit sehr viel Geld seine eigene „wissenschaftliche“ Umgebung erschaffen hat. Die erbauten „wissenschaftlichen“ Instanzen sind politische Instanzen und haben nur eine Aufgabe: alles und jedes auf das vom Menschen freigesetzte CO2 zurückzuführen und daraus eine Weltuntergangs-Geschichte zu stricken.
      „Klima“ ist ein mit Macht und Geld erschaffener Monolith, der im „wissenschaftlichen“ Gewande daherkommt, aber mit echter Wissenschaft absolut nichts am Hut hat. In der Wissenschaft stellt man Fragen, doch beim „Klima“ hat es keine offenen Fragen zu geben ....nur immergleiche Antworten, die stets auf das gleiche End-Ergebnis hinauslaufen....

      Was die Alchimisten des Mittelalters nicht geschafft haben, die "Klima"-Forscher schaffen es. Sie verwandeln normales CO2 in „böses unnatürliches“ weil „menschengemachtes“ CO2. Ein Neandertaler, der sich gemütlich am Feuer den müden Hintern wärmt, erzeugt selbstverständlich nur "gutes natürliches" CO2 -- was vermutlich daran liegt, weil der Neandertaler als "Klima"-Zahler nicht mehr zur Verfügung steht....falsche Adresse.
      Die gesamte Menschheit produziert via Atmung pro Jahr ca. 2,8 Milliarden Tonnen CO2. Doch das von uns ausgeatmete CO2 gilt nicht als menschengemacht (obwohl es genau das ist) sondern als „natürlich". Von diesen 2,8 Milliarden Tonnen CO2 geht einiges ins Meer. Ist das vom Meer aufgenommene CO2 nun menschengemacht oder gilt das jetzt als „natürlich“ -- oder fällt das schon in den Bereich ´Geldwäsche´? Fragen über Fragen.

      Der große Trick der „Klima“-Forscher besteht darin, die menschlichen CO2-Emissionen in den Mittelpunkt zu stellen und zeitgleich alle anderen CO2-Quellen diskret an den Bildrand zu verschieben.
      Bereits die Berücksichtigung aller Süßwasser-Seen weltweit, die CO2 ausblubbern (so wie beispielsweise die vulkanischen Eifel-Maare....), würde die CO2-Bilanzen zugunsten natürlicher Quellen verschieben -- und damit die „Klima“-Droh-Kulisse verwässern. Also sperrt man „natürliches“ CO2 in ein Natur-Reservat. Einfaches Schema:

      Gute Natur > gutes natürliches CO2 << >> Böser Mensch > böses menschengemachtes CO2

      Dann hat man noch festgeschrieben, daß unsere CO2-Emissionen vielfach höher sind als alle anderen.
      Doch wieso stammt 96% des in der Atmosphäre vorhandenen CO2 nicht vom Menschen -- eine Zahl, die (nebenbei) vom Welt-„Klima“-Rat stammt. Erstaunlich viele veröffentlichte Zahlen passen nicht zu dem, was man der Öffentlichkeit erzählt. Doch keiner fragt nach. Wenn alle schon alles wissen (was sie wissen sollen), dann hat auch keiner mehr Fragen zu stellen....

      Die Attribute "menschengemacht" und "natürlich" werden als Gegensatz-Paar geführt.
      So entsteht der Eindruck, "natürliches CO2" wäre vergleichbar mit einer guten, gesunden Zelle,
      während "menschengemachtes CO2" einer zerstörerischen Krebszelle gleichkommt.

      Nach dieser Maßgabe verhalten sich 96% "natürliches CO2" absolut "klimaneutral",
      während allein die 4% CO2, die von uns Menschen kommen,
      "den Planeten aufheizen und in die Klima-Katastrophe treiben".
      Ist doch vollkommen logisch -- oder?

      Die „Klima“-Forscher beschwören gerne das Bild von der überlaufenden Badewanne. Man erzählt uns, der natürliche CO2-Haushalt der Erde befände sich in einem labilen Gleichgewicht und würde durch jedes Fizzelchen CO2 (von unserer Seite) „aus dem Gleichgewicht geworfen“. Doch die „Klima“-Badewanne hat man kunstvoll erbaut, in dem man sich einen virtuellen „Klimagas“-Tank gebastelt hat.
      Im „Klimagas“-Tank haben sich die von uns produzierten CO2-Emissionen zu versammeln, werden aufsummiert und dauerhaft abgespeichert. So entsteht der Eindruck, als ob sich die von uns produzierten CO2-Emissionen immer weiter ansammeln, ansammeln, ansammeln, ansammeln....bis zum jüngsten Tag.
      Nach dieser Lesart müssen Pflanzen und Bäume irgendwie gelernt haben, zwischen „natürlichem“ und „menschlichem“ CO2 zu unterscheiden -- um das vom Menschen produzierte CO2 (....aus "Klima"-Gründen....) zurückzuweisen....
      Menschengemachtes CO2 wird genauso von der Bio-Sphäre abgebaut wie anderweitiges CO2. Doch man will ja nachweisen, daß sich der menschliche CO2-Anteil immer weiter erhöht. Also hat man sich eine raffinierte Erzähl-Schablone ausgedacht:

      96% „natürliches" CO2 wird von der Bio-Sphäre abgebaut >> weil das so sein darf.

      4% menschliche CO2-Emissionen haben sich in der Atmosphäre anzureichern >> weil das so sein muß....

      ....auf diesem krummen Wege werden unsere 4% CO2 in der "Klima"-Horror-Picture-Show am Ende zu 100%.

      Unterschiedliche Forschungsgruppen kommen zu dem Ergebnis, daß das von uns freigesetzte CO2 eine mittlere Verweildauer von etwa 10 Jahren hat. CO2 wird zügig von der Biosphäre verstoffwechselt. Trotzdem sind „hunderte Jahre“ Zwangsaufenthalt unseres CO2 in der Atmosphäre fester Bestandteil der „CO2-Treibhaus“-Legende.
      Die „menschengemachte Klima-Apokalypse“ setzt stillschweigend voraus, daß sich unsere CO2-Emissionen immer weiter anreichern. Folge ich diesem Schema, dann könnte ich auch behaupten, daß sich die Exkremente der Menschheit immer weiter ansammeln, bis wir in unserer versammelten Scheiße versinken. Es gibt einen einfachen Grund, warum dies nicht geschieht:
      Wir Menschen sind Teil der Bio-Sphäre. Das zugrunde liegende Prinzip nennt sich Stoffwechsel.
      Stoffwechsel-End-Produkte werden in der Bio-Sphäre recycelt und als Baustoff biologischen Lebens wiederverwendet.
      Im irdischen Kohlenstoff-Kreis-Lauf laufen die Dinge ständig im Kreis herum.

      CO2 ist gewissermaßen Scheiße in Gasform. Das ausgebrannte CO2-Molekül bildet den Endpunkt der Kohlenstoff-Verbrennungs-Kette und wird dann via Photosynthese recycelt. Die Bio-Sphäre ist so gesehen ein grüner Solar-Akku auf Kohlenstoff-Basis. Photosynthese ist der quantenchemische Ausgangspunkt für biologisches Leben. Die Sonne lädt den grünen Akku immer wieder auf. Dabei wird CO2 verbraucht und in energiereiche Kohlenhydrate (und Biomasse) umgewandelt. Aufgeladen (recycelt) wird das energieärmste Kohlenstoff-Molekül am Ende der Verbrennungs-Kette -- das CO2.

      Photosynthese produziert energiereiche Kohlenstoffverbindungen, die in der belebten Natur als Nahrung und Baustoff dienen. Der chemische Aufladungs-Prozeß baut aus CO2 und Wasser Kohlenhydrate auf -- energiereiche Kohlenstoff-Verbindungen, die die Sonnen-Energie in sich aufgenommen haben.
      Bei der Verbrennung wird die gespeicherte Sonnen-Energie dann wieder frei. Verdauung ist auch Verbrennung. Wir mampfen Kohlenhydrate und atmen Sauerstoff ein. Im Anschluß atmen wir CO2 aus und gehen aufs Klo....
      Genauso gut könnte man festlegen, daß ab morgen keiner mehr aufs Klo gehen darf, um den Planeten nicht zu überlasten. Dabei würde es sich natürlich nur um ein Schein-Verbot handeln. Tatsächlich ginge es um ein neues Geschäftsmodell, das darauf hinausläuft, daß jeder von uns jedes Jahr eine höhere Kack-Abgabe zahlt. Dabei wird nach Gewicht abgerechnet. Ich kann mir vorstellen, worauf das hinausläuft: auf illegale Shit-Orgien in den Wäldern.
      Da bekommt der Begriff ´Drück-Jagd´ eine völlig neue Bedeutung.

      Die Popularität der „CO2-Treibhaus"-Legende spiegelt unsere mentale Abkoppelung vom irdisch-biologischen Dasein wider.
      Inzwischen wird alles was mit ´Kohlenstoff´ zu tun hat, als Teufelswerk verdammt. Dabei verdrängen wir großzügig, daß das gesamte biologische Leben Kohlenstoff-basiert ist. Wir hängen allesamt an der Kohlenstoff-Kette. „Klima“- Denke zerschneidet die Kohlenstoff-Verwertungs-Kette in zwei Teile: „natürliches“ CO2 darf weiterhin vom Planeten energetisch recycelt werden.
      Doch uns Menschen koppelt man programmatisch von der Kohlenstoff-Verwertungs-Kette ab. Beim „menschengemachten“ CO2 wird jedwedes Bio-Recycling quasi verboten, damit das menschengemachte CO2 den Planeten (scheinbar) wie Stoffwechsel-Schlacke überflutet.

      Der Leser könnte hier den Eindruck gewinnen, ich wolle CO2 „verharmlosen“.
      Ich brauche CO2 nicht zu „verharmlosen“, weil CO2 auf diesem Planeten harmlos ist. Mir geht es hier allein um die stattfindende CO2-Deutungs-Akrobatik. Ich will zeigen, wie beim „Klima“ mit Zahlen und Annahmen getrickst wird, um den Leuten ein vorgefertigtes Horror-Bild in die Köpfe zu pflanzen. Dieses programmierte Horror-Bild ist bei Licht besehen eine Kriegs-Erklärung gegen die Menschheit als biologische Lebensform. Das "Klima"-Konzept ist so rigoros abgefaßt, daß es dem Menschen gar keine Chance einräumt....Harakiri ist der einzige Ausgang, der noch übrig bleibt....

      Es wird so getan, als ob menschengemachtes CO2 auf einer Stufe mit FCKW-Treibgasen stehen würde, die im 20. Jahrhundert das Ozonloch verursachten. FCKWs sind vom Menschen in der Tat zu hundert Prozent gemacht worden -- im Chemie-Labor. FCKWs kommen in der Natur von Hause aus nicht vor. CO2 hingegen gibt es auf der Erde schon so lange wie es den Planeten gibt. Noch ursprünglicher geht es nicht.
      CO2 ist kein Supergift sondern ein Grundpfeiler irdischen Lebens. Wer uns auffordert, kein CO2 mehr zu produzieren, der will, daß die Menschheit vom Antlitz der Erde verschwindet. Das ist eine nüchtern-logische Schlußfolgerung, denn genau das fordert die "Klima"-Agenda: weil der Mensch immer CO2 produzieren wird (allein schon über die Atmung), ist der Mensch von Natur aus ein "Klima"-Schädling und muß weg. „Klima“ verbietet die Grundlagen biologischen Lebens....soweit sich diese Grundlagen auf uns Menschen beziehen.

      Ende Teil 4.

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      Geschätzte Kollegin,

      ich breite hier ein bißchen Grundlagen-Wissen aus, weil ich es kann....und weil ich in einer sogenannten "Informations-Gesellschaft" lebe, die nichts besseres zu tun hat, als der breiten Öffentlichkeit möglichst alle relevanten Informationen zu entziehen....ich nenne das systematisch betriebene Volks-Verdummung.
      Die Leute sind nicht dumm. Die Leute haben einen Instinkt, einen gesunden Menschenverstand und ein gesundes Unterscheidungs-Vermögen. Wenn die Leute aber an der Basis kaum noch relevante Informationen zur Verfügung gestellt bekommen, dann läuft der gesunde Menschenverstand ins Leere. Der gesunde Menschenverstand wird systematisch ausgehungert -- relevante Infos verschwinden und werden durch virtuellen Bullshit ersetzt, der nun tonnenweise auf uns herabregnet. Vor 50 Jahren waren Allgemein-Wissen und praktisches Wissen stärker und breiter in der Bevölkerung verankert. Die Leute wußten sich zu helfen, man sprach miteinander und tauschte sich aus. Heute ist das anders.

      Qualifiziertes Wissen gehört in die Köpfe der Menschen, weil qualifiziertes Wissen im Alltag weiterhilft. Doch ein breiter Blumenstrauß an praktischem Wissen, steht den Leuten heutzutage immer weniger zur Verfügung -- nicht weil dieses Wissen nicht vorhanden wäre, sondern weil man es den Leuten planmäßig vorenthält. Je weniger die Leute wissen, um so besser kann man sie lenken....am Nasenring durch die Manege führen....dabei ist das Smartphone eine große Hilfe, denn das Smartphone dient in erster Linie der Volks-Verblödung. Nimm den jüngeren Semestern das Smartphone aus der Hand und sie rasten aus, weil sie sich nun vom Rest der Welt abgeschnitten fühlen. Wer braucht noch Heroin, wenn man ein Smartphone zwischen den zittrigen Fingern hat....eine Woche Internet-Blackout und die Leute springen reihenweise von der Brücke....und das auch noch ohne Selbstmord-APP.

      Die breite Mehrheit der Bevölkerung wird nach allen Regeln der Kunst verarscht....und das beginnt damit, daß man Hinz und Kunz das Grundlagen-Wissen entzieht. Einfaches Beispiel: noch vor 30 Jahren gab es haufenweise Reparatur-Anleitungen für jedermann; inzwischen muß man solche Anleitungen mit der Lupe suchen....das Basiswissen zur Kfz-Technik versteckt sich nun verschärft in internen Reparatur-Leitfäden, an die Otto Normalo nicht herankommt. Wir sollen keine Möglichkeit mehr haben, uns selbst zu helfen und Dinge selber zu reparieren....denn wer sich zu helfen weiß, ist selbstbewußt und eigenständig. Die Fähigkeit zur Selbständigkeit wird uns systematisch ausgetrieben....am Ende dieses Weges wartet die ganz große Inhalts-Leere....

      Ich bin ein alter Sack und meine Tage sind gezählt. Gerade deswegen macht es mir Spaß, ein bißchen Grundlagen-Info unters Volk zu mischen -- und zwar so, daß wirklich jeder damit etwas anfangen kann -- wenn er das will.
      Ich habe keinerlei Ehrgeiz, andere zu irgendwas zu überreden. Ich stelle nur ein paar Informations-Nuggets ins Regal, damit die Interessierten zugreifen können.
      Zwischen A und B kann ich nur dann wählen, wenn es außer A auch noch ein B gibt. Heutzutage präsentiert man den Leuten irgendein vor-bestimmtes A und behauptet dann, mehr gäbe es nicht. Man sagt A wäre "alternativlos". Wer sagt das und wer legt das fest? Qualifizierte Entscheidungen (im eigenen Leben) kann man nur treffen, wenn einem möglichst viele unterschiedliche Basis-Informationen zur Verfügung stehen.

      Ich bin eher der wissensdurstige Typ und frage auch heute noch Leuten Löcher in den Bauch. Diese Charakterschwäche hat über die Jahre einiges zusammenkommen lassen....Klugscheißer eben.
      Die Texte hier sind für mich eher eine Finger-Übung....vieles habe ich schon vor Jahren zusammengetragen und seitdem auf der Festplatte rumlungern.
      Ich bin ein Vorstellungs-Mensch. Wenn ich mir etwas nicht vorstellen kann, dann kann ich mit einem Thema nichts anfangen. Deswegen bin ich sehr darum bemüht, die Dinge so darzustellen, daß beim Leser Bilder im Kopf entstehen....wenn Bilder im Kopf entstehen, dann ist der innere Motor angesprungen. Wenn der innere Vorstellungs-Motor anspringt, dann wird es für den Leser persönlich interessant....entscheidend ist nur, was im Leser selbst geschieht.

      Schöne Grüße vom Altensack.

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      Fortsetzung 4

      Immer wenn du glaubst, du weißt wie es läuft....läuft es anders....

      Der Weg in die „Klima-Katastrophe“ beginnt mit folgendem Basis-Ansatz:

      Der Treibhaus-Effekt ist eine große Bettdecke, die die Wärme unten am Boden hält ! ! !

      Unter dem ´Treibhaus-Effekt´ hat man sich eine Art thermische Bettdecke vorzustellen. Diese Bettdecke soll sich zwischen Erdboden und Weltraum schieben und so verhindern, daß Wärme an den Weltraum abgegeben werden kann. Die „Klima“- Bettdecke soll die Wärme am Boden festhalten. Das ist unter ´Rückstrahlung zum Boden´ zu verstehen.
      Wenn es kalt ist, verkriechen wir uns unter einer Bettdecke, um unsere Körperwärme zusammenzuhalten. Und tatsächlich: nach einer kurzen Anwärmzeit wird es unter der Bettdecke kuschelig warm. Die Bettdecke sorgt dafür, daß die Körperwärme unter der Bettdecke bleibt. Liegen wir hingegen ohne Bettdecke nackt im Bett, dann muß unser Körper das gesamte Zimmer heizen >> und wir fangen an zu frieren.
      Eine Infrarot-Kamera an der Decke (des Schlafzimmers) würde den nackten Körper als orangenen Farbflecken erkennen -- weil unser frierender Körper ständig Wärme abstrahlt. Sobald wir uns mit der Bettdecke zugedeckt haben, sieht die Infrarot-Kamera nur noch den Kopf rot-orange unter der Bettdecke hervorleuchten. Über der Bettdecke hingegen (wo unser Körper unter der Bettdecke liegt) bleibt es dunkel -- weil die Körperwärme von der Bettdecke zurückgehalten wird.
      Das ist leicht nachzuvollziehen und kann am eigenen Leib erfahren werden.

      Nun wechseln wir die Perspektive.
      Die Oberfläche der Erde läßt sich mit unserem Körper im Bett vergleichen. Auch der Erdboden gibt Wärme ab. Die „Klima“-Leute sagen uns von früh bis spät, daß der Erdboden durch eine CO2-Bettdecke (irgendwo zwischen Erdboden und Weltraum) zugedeckt bzw. abgeschirmt wird. Diese unsichtbare Bettdecke soll nun die Temperaturen am Boden immer weiter ansteigen lassen >> der „Treibhaus-Effekt“.
      Zur Bestätigung dieser Behauptung zeigt man uns Infrarot-Aufnahmen der Erde, die von Satelliten weit oben im Weltraum aufgenommen worden sind -- auch mit Infrarot-Kamera. Auf diesen Infrarot-Aufnahmen ist zu sehen, daß der Erdboden immer orangener wird, also immer mehr Wärme abgibt -- wie ein nackter Körper ohne Bettdecke.

      Wäre eine Treibhaus-Bettdecke vorhanden, dann müßten die Satelliten-Aufnahmen den Erdboden immer dunkler zeigen, weil ja das vermeintliche Treibhaus die Wärme zum Boden zurückwirft. Doch die Satelliten-Aufnahmen zeigen das genaue Gegenteil. Trotzdem werden Satelliten-Aufnahmen von einer mehr Wärme abstrahlenden Erde als Beleg für den „Treibhaus“- Effekt angeführt und mit multimedialem „Katastrophen“-Trara verbreitet. Man tut so, als ob unten am Boden (also unter der Bettdecke) gemessen würde. Doch es wird über der vermeintlichen Bettdecke gemessen. Die Leute sehen das Bild, aber sie ignorieren den Kamera-Standort -- weit draußen im Weltraum. Die Satelliten-Aufnahmen von einer mehr Wärme abstrahlenden Erde zeigen, daß es sehr wohl eine Erd-Erwärmung gibt -- aber keine Treibhaus-Bettdecke.

      Ich habe eine weitere Merkwürdigkeit im Angebot:
      Es gibt einen natürlichen CO2-Groß-Produzenten, den niemand so richtig auf dem Schirm hat und der bei den „Klima“-Leuten prinzipiell keine Rolle spielen darf -- unterseeischer Vulkanismus. Man schätzt, daß es Millionen unterseeische vulkanische Schlote gibt. Wir wissen es nicht genau, weil in diesem Bereich kaum geforscht wird. Deswegen wissen wir über den Zwerg-Planeten Pluto besser Bescheid als über die Tiefsee. Klar ist, daß es in der Tiefsee gewaltig rumort.
      Vulkane gasen CO2 aus -- und das machen auch schlafende Vulkane, die unauffällig vor sich hin rülpsen und furzen. Über submarinen Vulkanismus (in allen Variationen) gelangen große Mengen CO2 auf direktestem Wege ins Meer und stocken den im Ozean gespeicherten Vorrat an CO2 (Kohlensäure) permanent auf....damit wird nebenbei auch die Frage geklärt, woher die gewaltige Menge CO2 kommt, die in den Ozeanen gelöst ist....das meiste CO2 ist vulkanischen Ursprungs -- genauso wie auf der Venus.
      In der Tiefsee verwandelt sich vulkanisches CO2 sofort in Kohlensäure -- weil es in den tieferen Wasserschichten kalt ist.
      Kaltes Wasser kann besonders viel CO2 binden. Würde man sich die Mühe machen, die Weltmeere bis auf den kalten Grund zu sondieren, dann käme mit Sicherheit heraus, daß die Meere wesentlich mehr als die 50-fache Menge des Atmosphären-CO2 im Speicher halten....doch solche Forschungen sind tabu.

      Wer den ozeanischen Einfluß auf Wetter und Klima geschmeidig unter den Teppich kehrt, für den hat Tiefsee-Vulkanismus erst Recht keine Rolle (in den „Klima“-Bilanzen) zu spielen. Berücksichtigt werden allenfalls aktive oberirdische Vulkane -- und das auch nur, solange der Ausbruch andauert.
      Ein Vulkangebiet muß nicht Feuer speien, um CO2 zu produzieren (um das zu erkennen, genügt ein Ausflug in die Vulkan-Eifel). Lava ist ein poröses Gestein, das meistens CO2 ausgast....das ist einer der Gründe, warum Vulkangebiete als extrem fruchtbar gelten....der poröse vulkanische Untergrund gast ständig CO2 aus und versorgt so die Pflanzen mit einer Sonder-Ration CO2.
      Da CO2 schwerer als Luft ist, hält sich das Gas längere Zeit in Bodennähe -- was den Pflanzen sehr entgegenkommt.
      In vulkanischem Gebiet werden die Pflanzen ständig mit zusätzlichem CO2 gefüttert....den Pflanzen gefällt das ungemein und sie gedeihen prächtig.

      Natürliche Hintergrund-Prozesse werden vom „Klima“-Programm ausgeblendet, weil sie das „menschengemachte Klima“-Bild stören. Über die CO2-Emissionen der Menschheit wird dagegen ausschweifend Buch geführt, denn unsere CO2-Emissionen lassen sich gut erfassen und leicht hochrechnen. Solche Hochrechnungen bewegen sich geschlossen in der -- in der Tat -- ausschließlich vom Menschen gemachten CO2-Wahrnehmungs-Blase.
      Durch gezieltes Weglassen relevanter Information und das Verschleiern der konkreten Gegebenheiten, werden wir der Möglichkeit beraubt, die Verhältnisse eigenständig zu überprüfen. Hierzu fällt mir eine Film-Szene ein, in der ein Konzernchef einen seiner Lakaien anschnauzt:

      Hören Sie auf zu denken! Sie bekommen von mir gar nicht genug Information, damit sich Nachdenken lohnen würde!
      Sie sollen Anweisungen befolgen, sonst nichts!


      Der moderne (beherrschende) Grundansatz ist folgender:
      Wir legen für Euch fest, was wie ist und erklären das zur neuen „Wirklichkeit“. Auf dieser Basis legen wir zugleich fest, wie „unsere Zukunft“ auszusehen hat -- „unsere Zukunft“ ist von nun an eure neue Gegenwart....

      Heutzutage wird ´Wahrheit´ mit ´Mehrheit´ gleichgesetzt -- und damit erübrigt sich jede inhaltliche Auseinandersetzung. Sollte sich eine Mehrheit dafür entscheiden, daß der Himmel grün ist, dann ist der Himmel von nun an grün. Am Ende geht es nur noch darum, sich auf eine bestimmte Sichtweise zu einigen....was da draußen konkret abgeht, hat keinen zu interessieren.

      „Klima“ ist eine politisch gelenkte Nach-Erzählung -- von der ganz billigen Sorte. Besonders billig ist dabei, daß mit primitiver Kurzschluß-Logik gearbeitet wird:

      1. Wir haben eine Klima-Erwärmung.

      2. Weil wir eine Klima-Erwärmung haben, haben wir eine „menschengemachte“ Klima-Erwärmung.
      „Klima“ und „menschengemacht“ werden einfach miteinander verlinkt.


      3. Der „CO2-Treibhaus-Effekt“ wurde weder bewiesen noch bestätigt -- er wurde mehrfach experimentell widerlegt
      >> als „Beweis“ für den „Treibhaus-Effekt“ dient nun die stattfindende Klima-Erwärmung....nennt sich Zirkelschluß.


      Wäre ja noch schöner, wenn wir uns von den Gegebenheiten vorschreiben lassen, wie die Gegebenheiten zu sein haben.
      Das echte Klima (da draußen) ähnelt einem Schachspiel:
      Viele Figuren und ein komplexes Zusammenspiel zwischen den Figuren -- mit tausend Variationen.
      Das „Klima“-Konzept ähnelt dagegen dem Dame-Spiel -- mit nur einem einzigen Stein auf dem Spielfeld. Dieser eine Stein wird nun nach Belieben mal hierhin und mal dahin geschoben -- weil es keine konkurrierenden Figuren mehr gibt. Alle anderen Spiel-Figuren hat man entfernt. Nur noch das Schachbrett, auf dem das "Klima"-Spiel stattfindet, erinnert an das echte Klima-Spiel draußen vor der virtuellen Glas-Türe....

      Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der es weder Smartphone noch Multimedia noch digitale Vernetzung gab. In den verwegenen früheren Zeiten orientierte man sich an den Gegebenheiten der Außenwelt und nannte das ´Realitäts´-Prinzip.
      Konkrete Wirk-lichkeit ist das, was sich aus-wirkt und auf uns ein-wirkt -- in Bezug zum eigenen Körper-Da-Sein....muß man heutzutage immer dazusagen. Einem Smartphone-Junkie braucht man mit konkreter Wirklichkeit gar nicht erst zu kommen.

      Würden wir alle als Naturvolk im Einklang mit der Natur und der unmittelbaren Umgebung leben, dann würde diese Umgebung ständig mit uns sprechen und uns sehr schnell klar machen, wie die umgebenden Verhältnisse tatsächlich sind -- denn wer sich nicht an die umgebenden Verhältnisse harmonisch anpaßt, der wird nicht lange überleben. Ganz anders unsere moderne Lebens-Situation.
      Für die Kinder des virtuellen Glaskastens ist die Welt eine programmierte Erzählung, die uns über Monitore und Displays zugetragen wird. Wir müssen/sollen mit den Bildern und Erzählungen arbeiten, die auf unseren Bildschirmen erscheinen. Auf der Glaskasten-Ebene (....mit dem Smartphone im Anschlag....) leben wir nun in einer durch und durch vor-programmierten Umgebung, die mit der Außenwelt sehr wenig zu tun hat.

      Ende Teil 5.

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      Vorletzte Runde....

      Systematische Verleugnung allgegenwärtiger Basis-Information

      Selbst die "Klima"-Medien berichten, daß 30-40% des menschengemachten CO2 von den Ozeanen aufgenommen wird und damit aus der Atmosphäre verschwindet. Dieses Hintertürchen muß geschlossen werden und deswegen setzt man die Horror-Mär von der „Versauerung der Meere“ (durch CO2) in die Welt. Und natürlich sind es immer nur die menschengemachten CO2-Emissionen, die die Meere „versauern" -- logo.
      Nehmen Sie mal Mörtelstaub in die Hand und machen sich dann die Hände naß. Die Hände werden seifig und die Haut beginnt sich aufzulösen. Das ist alkalisch -- das Gegenteil von sauer. Den Ozeanen werden ständig über die Flüsse mineralische (alkalische) Sedimente zugeführt, die einer „Versauerung" der Meere entgegen wirken.


      Die Legende von der Versauerung der Meere

      Der pH-Wert der Weltmeere liegt aktuell bei über 8. Das liegt im alkalischen Bereich -- also das Gegenteil von sauer.
      Trinkwasser hat einen pH-Wert von 7. Sieben gilt als neutral.
      Was zwischen null und sieben liegt, gilt als sauer, was zwischen sieben und vierzehn liegt, gilt als alkalisch.

      Es stimmt zwar, daß im Wasser gelöstes CO2 das Wasser leicht ansäuert, doch im Meer gibt es Gegenspieler zu diesem Effekt. So werden ständig große Mengen mineralisches Sediment über die Flußläufe ins Meer gespült. Sedimente verhindern eine Übersäuerung der Meere, weil sie alkalisch wirken -- seit Urzeiten....konnte nun wirklich keiner ahnen.

      Man zeigt uns ein von Korallenbleiche heimgesuchtes Korallenriff. Dann sagt man uns, die Erwärmung sowie die „Versauerung“ der Meere sei daran schuld. Ein Korallenriff besteht vor allem aus Kalk. Wäre das Meer tatsächlich sauer, dann würden sich die Korallenriffe auflösen -- unter Freisetzung großer Mengen CO2. Tatsächlich sind Korallenriffe ein Glied in einer großen Verwertungskette, wobei Kohlensäure (CO2) in Kalk umgewandelt wird. Dabei wird CO2 dem Meer entzogen und langfristig als Kalkstein gebunden. Die Korallenriffe sind dringend auf das im Wasser vorhandene CO2 angewiesen, damit sie wachsen und gedeihen können. Nach diesem Vorgeplänkel kommt nun der eigentliche Meeres-pH-Hammer:

      Es ist praktisch nicht möglich, das Meer mittels CO2 zu übersäuern, weil physikalisch-chemische Regelkreise dies wirkungsvoll verhindern.

      Wird CO2 in perfekt neutralem Wasser (pH 7) gelöst, dann bildet sich Kohlensäure und es stellt sich ein pH von etwa 6,5 ein (leicht sauer). Doch die dabei gebildete Kohlensäure ist instabil und zerfällt leicht in Wasser und CO2 (>> Sprudelflasche).
      Im Meer sind die Verhältnisse anders: der pH liegt im Meerwasser bei über 8 (leicht alkalisch).

      Unter diesen Bedingungen liegt die Kohlensäure zu 98% als Hydrogencarbonat vor, was wesentlich stabiler ist. Hydrogencarbonat hat keine Neigung, sofort in CO2 und Wasser zu zerfallen. Der Meeres-pH-Wert von über 8 stabilisiert also das im Meer gelöste CO2.
      Die vorhandene Löslichkeit und Speicherfähigkeit von CO2 im Meer, setzt einen pH um 8 oder höher zwingend voraus.

      Eine Versauerung der Meere würde große Mengen CO2 aus dem Meer heraustreiben -- ganz besonders aus einem wärmer gewordenen Meer. Würde das Meer tatsächlich saurer werden und der pH-Wert deutlich unter 8 sinken, dann verwandelt sich Hydrogencarbonat zurück in Kohlensäure, die dann in gasförmiges CO2 und Wasser zerfällt. Erwärmung beschleunigt den Zerfall in Wasser und CO2 (als Gas) zusätzlich.
      Gibt das Meer CO2 ab, dann sinkt die CO2-Konzentration im Wasser und der pH-Wert steigt sofort wieder an >> das Meerwasser wird wieder alkalischer. Auf diese Weise reguliert sich der pH im Meer ständig selbst. Konsequenz: der Meeres-pH bleibt stabil und dauerhaft im leicht alkalischen Bereich.
      Würde das Meerwasser sauer werden (was es nicht tut), dann würde sofort CO2-Gas freigesetzt -- und sobald die Meere mehr CO2 ausgasen, verschiebt sich der pH-Wert der Meere sofort in Richtung ´alkalisch´. Der Meeres-pH stabilisiert sich also fortwährend selbst. Die Meere können nicht „übersäuern“....was zuallererst auf die fortwährend eingespülten (alkalisch wirkenden) Fluß-Sedimente zurückzuführen ist. Zudem ist Kohlensäure eine sehr sehr schwache Säure, die sich sehr leicht neutralisieren läßt.

      In dem man Basis-Wissen zur Insider-Information erklärt und der Öffentlichkeit vorenthält, kann man weiter an der Legende von der „Übersäuerung der Meere“ stricken. Der „Klima“- Glaskasten ist gut darin, unerwünschten Informationen den Zugang zu verweigern. Alles was dem „Klima“-Narrativ widerspricht, wird ausgemustert und für nicht existent erklärt. Die „Übersäuerung der Meere“ ist eine nach Gusto in den Raum gestellte Behauptung. Diese Behauptung bestätigt sich selbst durch sich selbst....und wer unbequeme Fragen stellt, ist ein „Klima-Leugner“....so einfach ist das....nach den „Klima-Leugnern“ kamen später die „Corona-Leugner“ an die Reihe...."trust the science"....wer Fragen stellt hat verloren, ohne jemals eine schlüssige Antwort zu erhalten.

      In einer frühen erdgeschichtlichen Periode, dem Kambrium, war die CO2-Konzentration in der Atmosphäre mindestens 11 mal höher als heute. Die CO2-Konzentration im Meer dürfte dann noch mal 60-fach höher gewesen sein -- nach den Botschaften der "Klima"- Leute also eine stocksaure Brühe. Damals gab es noch kein Leben an Land. Das gesamte Leben spielte sich im Meer ab, in einem Meer, das nach Ansicht der „Klima"-Forscher total „versauert" (also lebensfeindlich) hätte sein müssen. Doch das Meer des Kambrium explodierte geradezu vor Leben und Bio-Diversität....sehr merkwürdig.
      Machen Sie mal ein kleines Experiment und schütten Zitronensäure (Kalklöser) in einen verkalkten Wasserkocher. Sofort entstehen Gasblasen (freiwerdendes CO2) und der abgelagerte Kalkstein löst sich auf. In einem tatsächlich versauerten Meer würde es ablaufen wie in diesem Wasserkocher. Doch im Kambrium passierte etwas völlig anderes.
      Im Kambrium gab es zuhauf Meeresbewohner mit Kalkpanzern. Die Kalkpanzer hätten sich im „sauren Meer" auflösen müssen. Haben sie aber nicht getan. Deswegen finden Paläontologen in den passenden (kambrischen) Erdschichten reichlich Fossilien mit wunderschönen Kalkpanzern.........................lassen wir lieber die Vergangenheit ruhen.

      Der „Klima"-Märchenonkel hat auch vergessen zu erwähnen, daß es im Meer Mikro-Kalkalgen gibt, die sich von CO2 ernähren. Die Kalkalgen fressen CO2 und wandeln es in Biomasse und Kalk um. Dabei bauen sie das im Meer gelöste CO2 in großem Stil ab und werden dabei so schwer, daß sie auf den Meeresgrund absinken -- wenn sie nicht vorher von kalkbildenden Organismen (wie Muscheln oder Korallen) gefressen werden. So wird Meeres-CO2 (auch) in Calcium-Carbonat (Kalk) umgewandelt. Die Kreidefelsen von Rügen und der Kalkstein der Alpen sind das Produkt von Kalkalgen der Vorzeit....also umgewandeltes CO2.

      In Nord-Jütland (Dänemark) gibt es den Limfjord, ein großer Fjord, der Nord- und Ostsee miteinander verbindet. An einigen Stellen des Limfjord haben sich große Muschelbänke angesammelt. Der Muschelkalk, der sich hier zu Halden auftürmt, geht auf Kalkalgen zurück, die jede Menge CO2 gefressen haben. Die Kalkalgen wurden dann ihrerseits von den Muscheln gefressen und die haben aus dem aufgenommenen Kalk Muschelschalen aufgebaut. Und nun liegt das verwandelte CO2 als Berg von Muschelschalen da so rum. Der Kalk wird zum Teil gewerblich abgebaut und zu Baustoffen verarbeitet. Und so kann es sein, daß CO2 aus dem Auspuff oder Schornstein irgendwann als Kalkputz an der Hausmauer landet.

      Die Muschelschalen an den Stränden dieser Welt sind ein Beleg dafür, daß in den Weltmeeren und Binnengewässern ständig CO2 in Kalk umgewandelt wird....bitte nicht weitersagen....offene Geheimnisse unterliegen nun der Geheimhaltung.

      Die Bio-Sphäre verfügt über eine ganze Reihe von Regelkreisen, um CO2 abzubauen. CO2 ist fest in die bio-chemischen und bio-physikalischen Regelkreise des Planeten eingebunden. Ist mehr CO2 vorhanden, dann wird automatisch mehr CO2 abgebaut. Wegen dieser tief verwurzelten Elastizität, ist die Bio-Sphäre seit einer halben Milliarde Jahren (also seit es die Biosphäre gibt) problemlos in der Lage, auch mit hohen CO2-Konzentrationen klar zu kommen. Doch die Zeiten hoher CO2-Verfügbarkeit sind lange vorbei. Heute muß sich die Biosphäre mit einer extrem geringen CO2-Menge begnügen. Würde sich die CO2-Menge in der Atmosphäre noch einmal halbieren, dann bekämen die Pflanzen ein echtes Versorgungs-Problem. Glücklicherweise werden die Ozeane immer genügend CO2 abgeben, um einen CO2-Notstand in der Atmosphäre / Bio-Sphäre zu verhindern.

      Die Alpengletscher schmelzen -- das ist eine Tatsache. Was man den Leuten nicht sagt, ist, daß die Alpengletscher schon öfter geschmolzen sind. Unter den zurückweichenden Alpengletschern kommen uralte Baumstämme zum Vorschein, deren Alter auf 7000 Jahre datiert wird. Damals wuchsen Bäume genau dort, wo im Moment noch Gletscher-Reste vorhanden sind....das kann selbstverständlich nur am ´Ötzi´ gelegen haben, weil der ständig am Lagerfeuer gechilled hat und so einen ultra-brutalen „Ötzi-gemachten Treibhaus-Effekt“ auslöste....genau so muß es gewesen sein.

      Ende Teil 6.

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      Der Elefant im Raum

      Was gerade ansteht, ist ein General-Umbau der vorhandenen Strukturen. Die Mehrheit der Leute soll in Zukunft kein eigenes Auto und auch kein eigenes Haus mehr besitzen. Auto und eigene Immobilie werden dann (wieder) zum Privileg von Spitzenverdienern.
      Damit die Leute die bereits angekündigte Enteignung auf breiter Front akzeptieren, braucht es eine übergeordnete General-Notwendigkeit. „Klima“ erfüllt genau diesen Zweck. Sobald wir mit starken Einschnitten von oben konfrontiert werden, heißt es nun „wir müssen klimaneutral werden und den Planeten retten“....durch Um- und Rückbau. Wenn der Um- und Rückbau vollzogen ist, wird „Klima“ sang- und klanglos in der Versenkung verschwinden, weil die „Klima“-Legende dann ihren eigentlichen Zweck erfüllt hat.

      Die ganze Doppelbödigkeit des „Klima“-Konzeptes offenbart sich in dem Kunst-Begriff ´Klima-Neutralität´. Wenn die geforderten Maßnahmen in Bezug auf das ´Klima´ neutral bleiben, dann heißt das bei genauer Betrachtung, daß sie nichts bewirken und auch nichts bewirken sollen -- im Hinblick auf Wetter und Klima. Man zeigt den Leuten offen das gezinkte Blatt, doch keiner schnallt es. Erstaunlich.

      In Bezug auf ein Auto-Forum (wie dieses), ist „Klima“ der Elefant im Raum. Wenn wir keine Autos mehr fahren dürfen oder uns das Auto schlicht nicht mehr leisten können (weil es durch diverse „Klima“-Auflagen für den Normalsterblichen unerschwinglich geworden ist), dann verliert auch ein Auto-Forum seine Daseins-Berechtigung. Was nicht mehr gebraucht wird, verschwindet einfach....nicht von heute auf morgen, aber in absehbarer Zeit.
      Wir können uns auf die Autobahn stellen und die Augen fest zumachen....den 20-Tonner, der gerade heranrauscht, hält das nicht auf. Es ist also keine schlechte Idee, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen.
      Meistens hat es Vorteile auch dahin zu schauen, wo es wehtut.

      Ich tauge übrigens nicht zum Messias -- mir fehlen die Löcher in den Händen.
      Ich habe weder eine prophetische Gabe, noch besitze ich eine Glaskugel. Statt dessen erkenne ich Muster.
      Muster-Erkennung ist für mich der Schlüssel, um Entwicklungen abschätzen zu können. Präzise Muster zeigen sich allerdings nur dann, wenn einem genügend Stamm-Daten zur Verfügung stehen. Deswegen bin ich ständig dabei, aus dem großen Daten-Salat die relevanten Stamm-Infos herauszufiltern....das sind regelmäßig jene Infos, die man vor der breiten Öffentlichkeit versteckt.
      Ich bin ein Opfer der Schund-Literatur. Deswegen fällt mir eine Menge Scheiß auf und eine Menge Scheiß ein....schlimme Sache. Trotz charakterlicher Schwachstellen habe ich gelernt hinzuschauen und erkenne Dinge. Hinzu kommt ein Riecher für geeignete Daten-Quellen.

      Damit beende ich diesen Thread und habe fertig.

      Schöne Grüße vom Altensack.


      Nachtrag:
      Dieser Thread ist anders....er hat etwas von einem ´Koan´ >> der Begriff läßt sich guggele.
      Intuitiv begreifen wir ein Koan als eine Art Rätsel, doch eigentlich heißt ´Koan´ nichts weiter als ´öffentlicher Aushang´.
      Das Gesamtbild zeigt sich, wenn sich der Schleier hebt....erst dann wird der Text (für den Leser) zum ´öffentlichen Aushang´.

      Wer an Autos herumschraubt und auf Fehlersuche geht, kennt dieses ´Schleier-Lüften´ zur Genüge: erst sucht man sich den Wolf im Unterholz der Technik....irgendwann springt der ´Bug´ aus dem Gebüsch und dann wird einem klar, wo der Hase im Pfeffer liegt. Solche Momente blitzartiger Erkenntnis begeistern mich immer wieder und lassen mich weiter an Gerätschaften herumschrauben. Mit konkreten Problemen (z.B. einer festgerosteten Schraube) kann man nicht diskutieren.
      Statt dessen muß man einen Weg finden, das Problem zu lösen. Am Ende geht es immer um genau das.

      Nach dem kleinen Ausflug ´out of the box´, wende ich mich nun wieder technischen Dingen zu.


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